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Symposium zur Lehrerausbildung am Institut für Schulpädagogik

Marburg 15.11.2010 (pm/red) Lehrerinnen und Lehrer benötigen für die Kerntätigkeiten des Unterrichtens, Erziehens und Beratens diagnostische Kompetenzen. In einem vom Hessischen Kultusministerium geförderten Forschungsprojekt wird am Institut für Schulpädagogik des Fachbereichs Erziehungswissenschaften der Uni Marburg untersucht, wie sich Lehramtsstudierende diese Kompetenzen aneignen. Erste Ergebnisse werden am Freitag, 19. November, anlässlich eines Symposiums mit dem Thema „Pädagogische Diagnosekompetenz in der Lehrer/-innen-ausbildung“ vorgestellt.

Die Präsentaion wird von Gastbeiträgen aus den Erziehungs- und Kulturwissenschaften sowie der Pädagogischen Psychologie gerahmt. Tagungsort ist die Forschungswerkstatt am Pilgrimstein 2.

Überblick Inhalte und Ablauf Symposium

  • 10.00 Uhr Begrüßung Professorin Elisabeth Rohr, Direktorin des Instituts für Schulpädagogik
  • Ministerialrat Andreas Lenz „Zur Bedeutung Pädagogischer Diagnosekompetenz aus Sicht des Hessischen Kultusministeriums“.
  • 10.45 Uhr Forschungsprojekt „Entwicklung der Diagnosekompetenz in der ersten Phase der Lehrerbildung“ PD Wilfried Hansmann (Philipps-Universität Marburg), Prof. Una Dirks (Universität Hildesheim), Hendrik Baumbach (Philipps-Universität Marburg)
  • 12.00 Uhr Ausbildung von Diagnosekompetenz bei Lehrkräften im hessischen Vorbereitungsdienst vor und nach der Modularisierung, Prof. Hermann-Joseph Abs / Eva Anderson-Park (Justus-Liebig-Universität Gießen)
  • 14.00 Uhr „Nicht für die Schule, sondern für das Leben“ – Lerntransfer fördern und beurteilen Prof. Claudia Mähler (Universität Hildesheim)
  • 14.45 Uhr Diagnosekompetenz von Lehrer/-innen zwischen Intuition und Evidenzbasiertheit Prof. Angelika Kubanek (TU Braunschweig)
  • 15.30 Uhr Abschlussdiskussion und Ausblick, PD Wilfried Hansmann (Philipps-Universität Marburg)

Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos. Um Anmeldung per E-Mail an w.hansmann@staff.uni-marburg.de wird gebeten.