Corveyer Bücherschatz:  Universitätsbibliothek Marburg digitalisiert mittelalterliche Handschriftenbestände der Klosterbibliothek Corvey

Marburg 15.08.2019 (pm/red) Die Klosterbibliothek Corvey war eine der bedeutendsten Bibliotheken des Mittelalters. Mit der Säkularisation von 1803 wurde sie endgültig aufgelöst und der übrige Bestand größtenteils zerstreut. Heute ist der Aufbewahrungsort von ungefähr 160 …

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Universität begrüßt ausländische Stipendiaten

14 Stipendiatinnen und ein Stipendiat nahmen die besten Wünsche für Ihre Zeit am Studienkolleg entgegen, überbracht von Uni-Vizepräsident Frank Bremmer, Betreuerin Yulia Chmutova, Georg Krawietz vom DAAD, Petra Kienle von der Stabsstelle für Internationale Kooperationen der Philipps-Universität sowie Günter Schärer-Pohlmann, Leiter des Studienkollegs Mittelhessen, oberste Reihe von links. (Foto Uni Marburg)

Marburg 7.12.2010 (pm/red) Zum zweiten Mal sind an der Marburger Uni Absolventen osteuropäischer Sprachdiplomschulen zu Gast, die gerade das Studienkolleg Mittelhessen besuchen, um sich auf ein späteres Studium in Deutschland vorzubereiten. Die Studierenden haben in ihren Heimatländern wohl das Deutsche Sprachdiplom erworben, haben aber keine direkte Hochschulzugangsberechtigung.
Die acht Stipendiatinnen des Deutschen Akademischen Austauschdienstes kommen aus Russland, Weißrussland, Georgien, Kasachstan und der Ukraine. Der einzige männliche Stipendiat kommt aus der Mongolei. Die jungen Leute sind in der Regel 18 Jahre alt oder sogar noch jünger und werden von der Tutorin Yulia Chmutova sowie von Anke Heibrock betreut. Diese ist Koordinatorin der Betreuungsinitiative Deutsche Auslands- und Partnerschulen des Austauschdienstes in Marburg.

Studienkolleg Mittelhessen bereitet Osteuropäer auf Fachstudium vor

„Wir sind stolz darauf, dass wir ausgewählt wurden, Sie auf Ihr Studium vorzubereiten“, sagte Uni-Vizepräsident Frank Bremmer. „An der Universität Marburg studieren 2.100 ausländische Studierende aus 120 Nationen. Sie alle bereichern das Leben auf dem Campus und machen Marburg zu einer internationalen Universität.“  Georg Krawietz vom Deutschen Akademischen Austausch Dienst hob lobend die „Weitsicht der Marburger Universität“ hervor, erkannt zu haben, dass die Absolventen der deutschen Schulen im Ausland eine wichtige Klientel für die Hochschule sei. Die Teilnehmenden aus unterschiedlichen Ländern am Studienkolleg sorgten für eine „interessante interkulturelle Mischung“.