Strohballen statt Beton – Mönche bauen nachhaltiges Gästehaus

Kassel 06.04.2021 Gastbeitrag von Ursula Wöll Der Klimawandel ist allgegenwärtig und wirksame Maßnahmen werden diskutiert. Neben einer Energieerzeugung mit Windkraft und Sonnenenergie und einer Verkehrswende hat das Bauen einen gewichtigen Anteil an einer umweltfreundlichen oder …

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Über 4 Millionen Euro Förderung 2011 für Herder Institut in Marburg

Marburg 9.4.2011 (pm/red) Das Herder Institut in Marburg erhält, im Rahmen des GWK-Abkommens zur gemeinsamen Förderung von Wissenschaft und Forschung vom 19. September 2007 sowie der Ausführungsvereinbarung zur Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibnitz (AV-WGL), für das Haushaltsjahr 2011 eine Zuwendung in Höhe von bis zu 4.126.000 Euro, teilt der SPD-Landtagsabgeordnete Thomas Spies, mit.
Das Herder-Institut wurde 1950 in Marburg gegründet. Es ist eine der zentralen Einrichtungen der historischen Ostmitteleuropa-Forschung in Deutschland. 1992 wurde das Institut Mitglied in der Leibniz-Gemeinschaft (WGL). Der Direktor des Herder-Instituts ist seit 2007 Professor für die Geschichte Ostmitteleuropas an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) und Mitglied im Gießener Zentrum Östliches Europa (GiZo).
Hintergrundinformation
Das Institut beschäftigt sich mit der Geschichte und Kultur Polens, Estlands, Lettlands, Litauens, Tschechiens, der Slowakei und der Region Kaliningrad. Das Institut bietet eine der besten Spezialbibliotheken und verfügt über umfangreiche Sammlungen (Bilder, Karten, archivalische Materialien mit Schwerpunkt Baltikum). Es betreibt Forschungs- und Entwicklungsprojekte und organisiert Tagungen, Workshops und Vorträge. Ein Stipendienprogramm ermöglicht Forschungsaufenthalte von einem bis drei Monaten. Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen zählt auch die Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung. Weitere Informationen gibt es auf den Webseiten des Herder Instituts.