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Weg mit Windkraft zur Energiewende wird von Greenpeace Marburg begrüßt

Marburg 25.6.2011 (pm/red)  In den zurückliegenden Wochen verständigten sich die Marburger SPD und Bündnis 90 / Die Grünen für einen Koalitionsvertrag zur zukünftigen Rathauskoalition. Die Entwicklung und Umsetzung von Standorten für Windenergieanlagen mit 12 Windrädern in Marburg sind dabei als Massnahmen und Schritte zu regenerativer Energieerzeugung benannt. Damit komme die Koalition der Forderung von eintausend Bürgerinnen und Bürgern nach, die mit Greenpeace Marburg Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD) aufgefordert haben sich für eine regionale Energiewende zu engagieren, teilt Greenpeace Marburg in einer Presseinformation mit.

„Nach Fukushima herrscht in Marburg eine große Erwartung lokal den Umstieg zu erneuerbaren Energien zu organisieren“, sagt Hanno Groth von Greenpeace Marburg. „Der vereinbarte Bau von 12 Windkraftanlagen ist ein wichtiger Schritt für eine regionale und umweltfreundliche Energieversorgung. Jetzt muss die Politik sich für eine zügige Umsetzung engagieren.“ Greenpeace Marburg fordert dazu ein transparentes Prüfverfahren mit einem überprüfbaren Zeitplan. „Für die Standortprüfung und den Kapazitätsaufbau von Windkraft muss sich die Koalition klare Ziele setzen.“ Dazu gehöre es in den angrenzenden Gemeinden für die Akzeptanz der Anlagen zu werben, wird von Greenpeace an die Adresse der politischen Exponenten artikuliert.