Strohballen statt Beton – Mönche bauen nachhaltiges Gästehaus

Kassel 06.04.2021 Gastbeitrag von Ursula Wöll Der Klimawandel ist allgegenwärtig und wirksame Maßnahmen werden diskutiert. Neben einer Energieerzeugung mit Windkraft und Sonnenenergie und einer Verkehrswende hat das Bauen einen gewichtigen Anteil an einer umweltfreundlichen oder …

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Solare Eigenerzeugung: Empfehlungen vom Bundesverband Solarwirtschaft und dem DIHK

Marburg 140806 (pm/red) Das novellierte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist am 1. August in Kraft getreten. Künftig ist bei der Nutzung solarer Versorgungskonzepte einiges zu beachten. Mit dem neu gestalteten Paragraphen 61 EEG 2014 „EEG-Umlage für Letztverbraucher und Eigenversorger“ knüpft die Politik neue Anforderungen an die direkte Versorgung mit Solarstrom.

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) beschreiben in einem kostenlosen Hinweisblatt, was sich durch das EEG 2014 ändert und welche Möglichkeiten für solare Versorgungsmodelle weiterhin darstellbar sind. Das Papier ‚Hinweisblatt Eigenerzeugung und Direktverbrauch‘ steht kostenlos unter www.ihk-kassel.de im Bereich ‚Innovation und Umwelt‘ in der Rubrik ‚Energie‘ unter „Downloads“ bereit.

Zudem machen die Industrie- und Handelskammern darauf aufmerksam, dass viele Unternehmen von den Statistischen Landesämtern nicht richtig eingruppiert sind. Das kann bei der Bewertung der Besonderen Ausgleichsregel zu einer Ablehnung führen, wenn es sich um die falsche Gruppe handelt. Unternehmen sollten daher ihren WZ-Code prüfen und sich bei Unklarheiten bezüglich der Eingruppierung bei der IHK Kassel-Marburg melden: Elke Elsner, Tel. 06421  9654-32, E-Mail: elsner@kassel.ihk.de