Strohballen statt Beton – Mönche bauen nachhaltiges Gästehaus

Kassel 06.04.2021 Gastbeitrag von Ursula Wöll Der Klimawandel ist allgegenwärtig und wirksame Maßnahmen werden diskutiert. Neben einer Energieerzeugung mit Windkraft und Sonnenenergie und einer Verkehrswende hat das Bauen einen gewichtigen Anteil an einer umweltfreundlichen oder …

Lesen Sie den gesamten Beitrag »
Energie

Bildung

Hessen

Kassel

Willingshausen

Home » Forschung, Philipps-Universität

Krebsforschung in Marburg: Prof. Dr. Thorsten Stiewe bleibt am Institut für Molekulare Biologie

dbav01_0011 Prof. Torsten StieweMarburg 16.1.2015 (yb) Über erfolgreiche Bleibeverhandlungen gleich am Jahresanfang berichten zu können, sei ein guter Auftakt, sagte Medizin-Dekan Prof. Dr. Helmut Schäfer mit Blick auf den seit April 2007 als Professor am Institut für Molekularbiologie und Tumorforschung der Philipps-Universität Marburg wirkenden und inzwischen namhaften Forscher auf dem dem Sektor der Krebserkrankungen, Prof. Dr. Thorsten Stiewe. Eskortiert vom Studiendekan des Fachbereichs Medizin Prof. Dr. Rolf Müller und von Prof. Dr. Andreas Neubauer, Direktor der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Immunologie am Universitätsklinikum Marburg, eröffnete der Dekan ein spannendes Hintergrundgespräch über die enorme Bedeutung der Krebsforschung für die Behandlung von onkologischen Patienten.
„Das Gen ‚P 53‘ ist das am häufigsten mutierte Gen bei Krebspatienten“ berichtete Prof. Dr. Thorsten Stiewe, der dem Ruf von gleich zwei renommierten Universitäten nicht gefolgt ist, um in Marburg weiter forschen und wirken zu können.
Sternbald-Foto Hartwig Bambey
—> Mehr dazu im Marburger. Online-Magazin nach der Winterpause Ende d.M.