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6517 Wahlberechtigte für das 10. Kinder- und Jugendparlament Marburg

KiJuPa-Wahl Foto Tina EpplerMarburg 14.03.2015 (pm/red) Vom 16. bis zum 27. März 2015 wird an den Marburger Schulen das 10. Kinder- und Jugendparlament (KiJuPa) der Universitätsstadt Marburg gewählt. Zur Wahl aufgerufen sind insgesamt 6517 Mädchen und Jungen von sechs bis einschließlich 17 Jahren, die ihren ersten Wohnsitz in der Stadt Marburg haben. Diejenigen, die in einem Internat in Marburg wohnen, sind ebenfalls wahlberechtigt. Für die Beteiligung an den Wahlen zum Kinder- und Jugendparlament warben^ Bürgermeister Dr. Franz Kahle, der Vorstand des aktuellen KiJuPas sowie Jugendbildungsreferentin Marie-Muriel Müller.

„Das KiJuPa der Universitätsstadt Marburg ist ein Erfolgsmodell, wie man nach mittlerweile neun Legislaturperioden sicher sagen kann“, betonte Bürgermeister und Jugenddezernent Kahle. Es sei eines von vielen Instrumenten der Jugendförderungsaktivitäten in der Stadt und ein zentrales Element zur Partizipation von Kindern und Jugendlichen in der Gesellschaft. „Wir haben viele städtische Teilhabe-Projekte. Das KiJuPa zeichnet sich besonders dadurch aus, dass Kinder und Jugendliche von allen Marburger Schulen und damit auch aus allen Stadtteilen Marburgs vertreten sind“, betonte der Bürgermeister.

Diese Kinder und Jugendlichen diskutierten nicht nur ihre Anliegen, sondern brächten auch eine Vielzahl von Anträgen in das Stadtparlament ein, über die regelmäßig entschieden wird. Das KiJuPa trifft sich zu regelmäßigen Parlamentssitzungen und arbeitet in kleinen Gruppen zu selbstgewählten Themen, die Kinder und Jugendliche in Marburg betreffen oder interessieren. 223 Marburger Schüler und Schülerinnen von 22 Schulen stellen sich 2015 zur Wahl. Diese hohe Kandidierendenzahl hängt in erster Linie mit der intensiven Werbung für die Marburger KiJuPa-Wahl an den Schulen zusammen.

In diesem Jahr gab es an zehn Schulen Infotouren, bei denen Mitglieder des KiJuPa und Teamer mit Infoständen und Gesprächen in den Klassen über das KiJuPa und die Wahl informiert haben. In absoluten Zahlen die meisten Kandidatinnen und Kandidaten stellt mit 25 Schülerinnen und Schülern die Erich-Kästner-Schule. Relativ zur Schülerzahl die meisten Kandidierenden stellt die Gerhart-Hauptmann-Schule, wo 10,3 Prozent der Schülerinnen und Schüler für die Wahl zur Verfügung stehen. Bei den Kandidierenden handelt es sich um 126 Mädchen, das sind 56,5 Prozent, und um 97 Jungen, das sind 43,4 Prozent.