Einsamkeit im Alter: Eine Bratwurst beim Stadtfest mitzuessen, wäre schon schön gewesen

Marburg 15.07.2019 (pm/red) „Wir haben Dich nicht gefragt, ob Du zum Stadtfest mitkommen willst, es ist doch zu beschwerlich für Dich“. Es stimmt, denkt die angesprochene, ältere und behinderte Person. Es wäre zu beschwerlich, aber …

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Saisonsart in Rostock: SSG-Goalballer starten mit Vorfreude in Bundesliga

Marburg 27.2.2018 (pm/red) Am 3. März rollt der klingelnde Ball in der Goalball Bundesliga endlich wieder für das Team der SSG Blista Marburg. Mit Begegnungen gegen den FC St. Pauli und Liga-Neuling L. E. Sport Leipzig startet das Team von Sascha Schäfer und Tobias Vestweber in ihre sechste Bundesliga-Saison. Das Zeil für die beiden Trainer ist klar: „Wir wollen mit zwei Siegen wieder die Heimreise antreten“, sagt Sascha Schöfer vor seinem Trainer-Debüt in der Bundesliga. Schäfer weiter: „Ich freu mich schon sehr auf meinen ersten Liga-Spieltag, bin aber auch sehr froh, dass mit Tobias Vestweber ein sehr guter und erfahrener Mann mit mir das Trainergespann bildet. Uns ist es wichtig, dass alle Spieler und ich selbst auch, Erfahrung sammeln und sich verbessern.“

Für die Begegnungen im Norden der Republik haben die Trainer aus dem breiten Kader das folgende Aufgebot, in den maximal sechs Personen umfassenden Spieltagskader, berufen: Vize-Europameister Michael Feistle, Nationalspielerinnen Charlotte Hartz und Stefanie Behrens, dazu die U19-Spieler Jan Wolf und Nils Emig sowie die noch unerfahrene Annkathrin Denker.

Die Grundausrichtung der ist dabei recht klar formuliert: mit einer guen Abwehrleistung und Spaß am Spiel beide Begegnungen siegreich gestalten. Beim Hessenpokal hinterlies Jan Wolf einen starken Eindruck in Abwehr und gerade auch im Angriff. Doch können die Marburger sich offensiv immer auf die Qualitäten ihres Nationalspielers Michael Feistle verlassen: 212 der insgesamt 375 Bundesligatore erzielte der 25-jährige und wurde 2017 zweitbeser EM-Torschütze: „Das freut mich naürlich sehr meinem Team da immer helfen zu können, doch freu mich noch mehr die Entwicklung der jungen Spieler zu sehen und, dass diese auch Stück für Stück mehr in die Verantwortung herein wachsen und von Turnier zu Turnier mehr Torgefahr ausstrahlen, das macht uns als Team schwerer auszurechnen“, so Feistle vor der Abreise.

Gegner FC St. Pauli und L. E. Sport Leipzig sind erst im vergangenen Herbst in die Bundesliga aufgestiegen. Die Paulianer schlug man in der Vorsaison 11:1, doch sollte dies nicht der Maßstab für das Team sein. Gegen Leipzig spielte Marburg hingegen in der Bundesliga noch nie.