Vom Lockdown zum Lookdown – Von der Zwangsdemütigung durch Rotzmasken

Kassel 24.04.2020 Gastbeitrag von Hermann Ploppa | Es geht nicht um Corona. Es geht nicht darum, Schaden vom deutschen Volke zu wenden. Das bezeugt nicht zuallerletzt das reputierliche Robert-Koch-Institut (RKI). Denn eine Grafik des RKI …

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Vom Aufkommen autoritärer Bewegungen in Deutschland und Europa

Marburg 30.04.2019 (pm/red) Prognosen sagen für die Europawahl am 26. Mai einen Zugewinn populistischer und nationalistischer Parteien voraus. Der Sozialpsychologe Prof. Dr. Ulrich Wagner zeigt, dass Ursachen dafür auch in psychologischen Mechanismen zu suchen sind, wie in Bedrohungsgefühlen der Bevölkerung und in der Neigung zur Einteilung der Welt in „die Eigene“ und „die Fremde“. Zusammen mit politischen und strukturellen Einflüssen fördern diese psychologischen Mechanismen eine Hinwendung zu nationalistischer Apathie. Am Montag, 6. Mai, referiert Prof. Dr. Ulrich Wagner im Rahmen der Ringvorlesung „Konflikte in Gegenwart und Zukunft“.

Der Referent ruft auf zu bürgerlichem Selbstbewusstsein und zu klarer inhaltlicher Positionierung, um solchen Formen der Entdemokratisierung entgegen zu wirken. Prof. Dr. Ulrich Wagner ist Professor für Psychologie an der Philipps-Universität Marburg. Der Vortrag findet ab 18:30 Uhr in Raum +1/0010 des Uni-Hörsaalgebäudes in der Biegenstraße 14 statt.