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Uniklinikum Gießen-Marburg beschäftigt auch die Landesregierung

Kassel 06.12.2019 (pm/red) das Uniklinikum Gießen Marburg (UKGM) ist einmal mehr in den Schlagzeilen. Pflegenotstand lautet diesemal das Schlagwort mit Verweis darauf, dass in der jüngeren Vergangenheit beriets mehre Stationen wegen des Mangels an qualifizierten Fachkräften geschlossen werden mussten. Mit den Arbeitsbedinungen auf der einen Seite und denaufenhaltsbedingungen für Patienten hat sich kürzlich einmal mehr die Stadtverordenetenversammlung Marburg auseiandergesetzt. Die kritische Lage und unzulängliche Situation hat jetzt auch Wissenschaftsministerin Angela Dorn, die aus Marburg kommt zu einer Stellungsnahme veranlaßt: „Land betont Bedeutung des Uniklinikums Gießen-Marburg für die Region.“ Weiter dann „Regierung will in Gesprächen mit Geschäftsführung an bestehende Vereinbarungen wie das Zukunftspapier anknüpfen“ lauten Headlines einer diesbezüglichen Pressinformation des Wissenschaftsministeriums.

Die hessische Wissenschaftsministerin Angela Dorn betone die Bedeutung der Universitätsklinik Gießen-Marburg (UKGM) für die Region und die beiden Universitäten, findet sich zu lesen.  Die Landesregierung habe gegenüber der UKGM-Geschäftsführung Gesprächsbereitschaft signalisiert, um an den bestehenden Vereinbarungen im Sinne von Forschung und Lehre, der optimalen Versorgung der Patientinnen und Patienten und der Interessen der Beschäftigten anzuknüpfen. Dabei sei das Ziel, über die Neuregelung der Trennungsrechnung, die Weiterentwicklung des Zukunftspapiers, die Gewährleistung der Einflussmöglichkeiten des Landes und das Interesse an weiterer Investitionsförderung ins Gespräch zu kommen, teilt das Ministerium mit.

„Das Land hat auch nach der Privatisierung die Entwicklung des UKGM intensiv begleitet“, erklärt Wissenschaftsministerin Angela Dorn anlässlich der Beratung des Themas im Ausschuss für Wissenschaft und Kunst des Landtages. „Mit dem Letter of Intent vom Januar 2013 sowie zuletzt dem Zukunftspapier für die Weiterentwicklung der mittelhessischen Universitätsmedizin vom Mai 2017 wurden gemeinsame tragfähige Lösungen gefunden, etwa der Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen, die Übernahmegarantie für Auszubildende sowie das Verbot der Ausgliederung von Betriebsteilen. Auch ein Investitionsprogramm von mindestens 100 Millionen Euro durch das UKGM wurde aufgelegt. An diese Vereinbarungen möchten wir anknüpfen.“

Bleibt die Frage wie der Alltag im UKGM und die Versorgungslage für Patienten weiteer geht und was seitens der Geschäftsführung unternommen wird um der jk+ngsten Krise Herr zu werden.