Finale furioso mit Freibier Symposium und Techno-Rave unterm Wursthimmel

09.11.2021 (yb) Solch eine Finissage hatte es noch nicht. Wobei Janosch Feiertag als Stipendiat des Jahres 2021 vorher schon ebbes abgezogen hatte. Es gab die Einladung wieder im Stil eines Kirmesplakats, in der Farbgebung schwarz …

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1.760.000 Euro für nachhaltige Stadterneuerung in den Kreis Marburg-Biedenkopf

Das städtebaulichen Förderprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ von Bund und Ländern, für welches die hessische Infrastrukturbank WI-Bank demnächst die Fördersummen des Programmjahres 2021 überweisen wird, soll Stadtteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf dabei helfen, im Sinne einer nachhaltigen Stadterneuerung soziale, kulturelle, ökonomische und ökologische Herausforderungen durch Anstoßinvestitionen zu lösen. Die Städte Marburg, mit den Stadtteilen Waldtal und Ockershausen/Stadtwald, sowie Neustadt und Stadtallendorf profitieren.

Im Zuge des Förderprogramms verhalten sie eine Fördersumme von jeweils 468.000 Euro für den Stadtteil Waldtal und 60.000 Euro für den Stadtteil Ockershausen/Stadtwald in Marburg sowie 432.000 Euro für den Stadtkern in Neustadt und 800.000 Euro für das Fördergebiet „Inseln in der Stadt II“ in Stadtallendorf, wird mitgeteilt.

Angela Dorn, Landtagsabgeordnete aus Marburg-Biedenkopf von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, freut sich über die Förderung und betont die Bedeutung einer intensiven Förderung von Stadtteilen mit besonderen Herausforderungen: „Stadtteile wie Waldtal und Ockershausen/Stadtwald in Marburg sowie der Stadtkern in Neustadt und das Fördergebiet „Inseln in der Stadt II“ in Stadtallendorf zu vernachlässigen ist keine Option – gerade hier sind Investitionen gefragt, um das Potenzial von Quartieren mit besonderen Herausforderungen zu aktivieren und den Lebensmittelpunkt der BewohnerInnen durch zusätzliche Angebote attraktiver zu gestalten.“ Daher halte sie die Förderung aus dem Investitionsprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ für ein gelungenes Beispiel, wie Bundes- und Landesförderung unmittelbar in den Quartieren helfen könne, so MdL Dorn, die bekanntlich Ministerin für Kunst und Wissenschaft ist.