Ausstellung im Landesmuseum: Reise zum Vesuv – Anfänge der Archäologie am Golf von Neapel

22.11.2022 (pm/red) Die Ursprünge der Antikenbegeisterung am Hofe der Landgrafen von Hessen-Kassel, die Italienreisen des Gelehrten Simon Louis du Ry und die Anfänge der Archäologie am Golf von Neapel stehen ab Freitag, den 25. November …

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Lange und gesund Leben: So verringern Sie das Risiko, an Krebs zu erkranken

06.10.2022 (pm/red) Krebs zählt zu den häufigsten Krankheiten überhaupt. Fast 500.000 Menschen erkranken Jahr für Jahr allein in Deutschland an der Krankheit. Auch wenn die Sterblichkeitsrate bei Krebserkrankungen immer weiter zurückgeht und die Chancen auf eine Heilung immer besser werden, zählt Krebs noch immer zu den tödlichsten Krankheiten überhaupt. Bei etwa der Hälfte aller Erkrankten schlägt keine Therapie an. Obwohl es genetisch festgelegt ist, wer an Krebs erkrankt, steigern auch einige Umwelteinflüsse die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken. Wer sein Krebsrisiko damit also so gering wie möglich halten will, sollte seinen Lebensstil dementsprechend anpassen.

Asbest gilt als besonders krebserregend

Schon seit Jahren ist klar, dass Asbest krebserregend ist. Der Baustoff, der vor allem in den 1950er Jahren so häufig verbaut wurde, wie kaum ein anderer, ist bereits seit den 90ern verboten. Dennoch findet sich vor allen Dingen in Altbauten häufig noch Asbest. Wer überprüfen will, ob auch seine Wohnung oder sein Haus davon betroffen ist und Asbest beinhaltet, sollte im besten Falle einen Test durchführen und eine Probe an ein dafür vorgesehenes Labor schicken. Die Ergebnisse folgen innerhalb kürzester Zeit und geben im besten Falle Entwarnung. Während Asbest mit bloßem Auge – zumindest von Laien – nicht erkennbar ist, trifft das nicht auf Schimmel zu. Neben Atembeschwerden, Juckreiz und zahlreichen anderen Beschwerden, steht Schimmel ebenfalls mit dem Risiko an Krebs zu erkranken, in Verbindung.

Nicht nur die Wohnung sollte frei von jeder Gefahr sein, wenn es darum geht, seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun. Auch Sport und eine gesunde und ausgewogene Ernährung gehören unbedingt dazu. Wer sich abwechslungsreich und gesund ernährt und damit auf hoch verarbeitete Lebensmittel, übermäßigen Zucker, Alkohol und ungesunde Fette verzichtet, minimiert damit nicht nur das Risiko, an Krebs zu erkranken, sondern senkt damit auch die Gefahr, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und anderen Krankheiten zu erleiden. Auch auf Zigaretten sollte dabei verzichtet werden. Schließlich sind Zigaretten der Grund Nummer Eins für Lungenkrebs.

Die Sonne ist einer der häufigsten Gründe für Hautkrebs

Auch die Sonne ist eine große Gefahr, wenn es darum geht, an Krebs zu erkranken. Schließlich geht durch die Sonne nicht nur das Risiko einher, einen Sonnenbrand oder Sonnenstich zu erleiden, sondern eben auch, an Hautkrebs zu erkranken. Die gefährliche UV-Strahlung wird besonders im Sommer ein großes Problem, doch auch das Solarium gilt als Gefahrenquelle.

Wer sich und seine Haut schützen will, sollte auf Solariumsbesuche verzichten und sich im Sommer regelmäßig mit Sonnenschutz mit einem ausreichenden Lichtschutzfaktor eincremen. Um die Mittagszeit sollte die pralle Sonne im besten Falle ganz gemieden werden. Wer sich dennoch in der Sonne aufhalten will, sollte das immer mit Sonnenhut und eingecremt tun und sich im Idealfall im Schatten aufhalten. Kinder sollten vor allem beim Baden im Freien UV-Kleidung tragen.

Einen gesunden Lebensstil zu pflegen und auf sich und seine Gesundheit zu achten ist unabdingbar, wenn es darum geht, das Krebsrisiko zu mindern. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Arzt sind dabei ebenfalls Pflicht. Wer Auffälligkeiten an sich feststellt, sollte dabei nicht zögern, umgehend den Arzt aufzusuchen. Je früher Krebs erkannt wird, desto besser sind in der Regel auch die Heilungschancen.

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