MIMIKRY von Kerstin Brätsch in der Rotunde des Fridericianum

05.02.2023 (red) In der Reihe der Interventionen präsentiert das Fridericianum die Arbeit MIMIKRY von Kerstin Brätsch als komplexe, raumgreifende Installation eigens für die Rotunde im Zentrum der Kunsthalle entwickelt. Sie bildet den neuen Rahmen des …

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Hund mit ins Büro nehmen? Das sollte man beachten

02.12.2022 (pm/red) Immer mehr Unternehmer oder auch Mitarbeiter bringen Ihre Hunde mit ins Büro. Damit dies aber möglich ist, muss einiges beachtet werden. Zuerst muss natürlich der Chef gefragt werden, ob dies möglich ist. Des Weiteren sind aber auch die Mitarbeiter zu fragen, da es immer wieder Menschen gibt, die allergisch reagieren. Ist beides kein Problem, steht dem Hund im Büro nichts mehr im Weg. Damit der Start und das Zusammenleben gut gelingt, sollten aber einige Dinge beachtet werden.

Den Hund an die Umgebung gewöhnen

Es ist nicht damit getan, den Hund einfach mitzubringen und ihn den ganzen Tag dabei zu haben. Bevor der Hund ins Büro einzieht, sollte er zum einen gechipt sein und zum anderen sollte auch eine Tierversicherung wie etwa eine Tierkrankenversicherung für den Hund abgeschlossen werden. Selbstverständlich sollte die Fellnase verträglich mit fremden Menschen sein und auch andere Tiere mögen, wenn mehr Mitarbeiter ihre Tiere mit ins Büro bringen. Des Weiteren ist es wichtig, den Hund langsam an die Umgebung, die Geräusche und die Menschen zu gewöhnen.

Perfekt ist es, wenn sich die Fellnase langsam an die Umgebung gewöhnen kann. Daher sollte man an seinem freien Tag die Kollegen besuchen und den Hund vorstellen. Eine halbe Stunde bis eine Stunde sind dabei vollkommen ausreichend, damit die Fellnase schon einen Eindruck gewinnt, sich an die Gerüche, Geräusche und fremden Menschen gewöhnen kann. Diese Besuche sollten öfter wiederholt werden, damit der Hund weniger Stress hat. Zudem wäre es auch möglich, den Vierbeiner in den ersten Wochen nur stundenweise mit ins Büro zu nehmen. Denn gerade Geräusche wie ständiges Telefonklingeln, Gespräche, viele fremde Menschen und Gerüche können Hunde sehr stressen. Um dies zu vermeiden, sollte die Eingewöhnung Schritt für Schritt erfolgen.

Diese Regeln sollten beachtet werden

Hat die Eingewöhnung funktioniert, ist es auch wichtig, dass einige Regeln beachtet werden. In Küche, Kantine oder Meeting-Räumen hat der Hund nichts verloren. Dort würde er nur stören. Die Fellnase sollte außerdem einen festen Platz zum Schlafen und als Rückzugsort haben, um sich vom Bürostress zu erholen. Dass im Büro keine Routine für Herrchen und Hund durchführbar ist, ist normal. Dennoch ist es wichtig, dass der Bürohund auch regelmäßig nach draußen kann. Hat das Herrchen oder Frauchen keine Zeit bieten sich sicherlich Kollegen an, damit die Fellnase sein Geschäft verrichten kann. Überdies muss der Schmutz, den der Hund bei Regenwetter ins Büro bringt, natürlich sofort beseitigt werden. Auch auf die Hygiene muss großer Wert gelegt werden, damit sich die Mitarbeiter und auch die Fellnase wohlfühlen. Sauberkeit ist natürlich auch ein Aushängeschild für Kunden, wenn im Büro Kundenverkehr herrscht.

Wer nicht möchte, dass sein Hund von allen gefüttert und mit Leckerlis immer runder wird, sollte dies ganz klar sagen. Eine Möglichkeit wäre es, den Kollegen anzubieten, dass Leckerlis nur dann gegeben werden dürfen, wenn sie vorher fragen. So kann man kontrollieren, dass der Vierbeiner sein Gewicht nicht verdoppelt und immer runder wird.

Welche Vorteile hat ein Bürohund?

Ein Bürohund hat viele Vorteile und ist eine absolute Bereicherung für Kollegen und für das Unternehmen. Wie in Untersuchungen herausgefunden wurde, reden die Kollegen viel mehr miteinander. Sie sind also deutlich kommunikativer. Zum anderen sorgt der Bürohund aber auch dafür, dass sich die Mitarbeiter weniger gestresst fühlen und so leistungsfähiger und konzentrierter sind. Durch die Anwesenheit eines Bürohundes werden Kollegen deutlich stresstoleranter und sind entspannter. Durch das Gassigehen, kommen zudem alle mehr an die frische Luft, was ebenfalls die Konzentration fördert. Gleichzeitig hat ein Bürohund den Vorteil, dass das Unternehmen als modern angesehen wird und somit für Bewerber attraktiver wird. Insbesondere in Zeiten des Fachkräftemangels kann ein Bürohund wahre Wunder wirken.

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