Ausstellung im Begegnungshaus KA.RE. zeigt Gräuel der „Euthanasie“-Verbrechen

18.08.2025 (pm/red) Zur Eröffnung der Ausstellung „Verfolgung Behinderter Menschen im Nationalsozialismus“ wird in das katholische Begegnungshaus KA.RE. Freitag, 22. August, um 19 Uhr eingeladen. Thema in der Biegenstraße 18 sind Opfer, Täter und Abläufe der …

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Eilmeldung: Stadtparlament unterstützt OB Vaupel gegen Rechte

Marburg 27.8.2010 – 16.20 Uhr (yb) Soeben hat das Marburger Stadtparlament einstimmig eine Resolution zur Unterstützung von Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD) verabschiedet. Die Stadtverordneten unterstützen OB Vaupel darin weiter das Verbot des sogenannten „Trauermarsches“ auf dem Rechtsweg zu betreiben.

Das Verwaltungsgericht Gießen hat am Freitagnachmittag einem Antrag Rechter Kräfte entsprochen, das von OB Vaupel ausgesprochene Verbot des sogenannten „Trauermarsches“ aufzuheben.

Stadt Marburg schaltet Verwaltungsgerichtshof ein

Bis 16.30 lief für die Stadt Marburg die Frist, um dagegen beim Verwaltungerichtshof in Kassel Rechtsmittel einzulegen. Die Marburger Stadtverordneten begrüßen und unterstützen mit ihrem einstimmigen Votum das konsequente Vorgehen gegen Rechte Kräfte in der Stadt. Diese wollen den Tod eines jungen Mannes politisch und propagandistisch mißbrauchen.

Stadtverordnetensitzung am 27.August 2010 stellt sich einstimmig hinter OB Egon Vaupel zur Verhinderung einer Demonstration von Rechten, die als "Trauermarsch" angemeldet wurde (Foto Hartwig Bambey)

Auch die Familie des nach einer Schlägerei gestorbenen Mannes verwahrt sich nachhaltig gegen den Mißbrauch des Todes ihres Sohnes.

Oberbürgermeister Vaupel ist seit zwei Tagen massiven Anfeindungen und Drohungen, inbesondere durch E-Mails, ausgesetzt. Am Freitagmittag waren weit über 100 denunziatorische Mails im Rathaus eingetroffen. Darin wird Oberbürgermeister Vaupel beleidigt und bedroht. Polizei und Staatsanwaltschaft wurden dazu eingeschaltet.

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