Nach einigen Tagen mit Probeläufen und Umstellungen hat dieses Online-Magazin einen weitgehenden Relaunch erhalten. Ein neues zeitgemäßes Theme wurde ausgewählt und konfiguriert. Anliegen ist gute Lesbarkeit, Übersichtlicheit und gute ‚Darstellung von grafischen Elementen, insbesondere Fotografien. Zudem ist das Marburger. jetzt auch auf Tablet und Smartphone leichter nutzbar. Dafuer wurden viele Arbeitstunden aufgebracht und investiert. Diese Programmierungs- und Konfigurationsaufwendungen kosten Zeit und Geld. Zugleich soll das Marburger. auch weiterhin ohne Einschränkungen und Paywall von allen Interessierten gelesen werden können. Auch lästige, störende Werbeinserate soll es nicht geben. So ist nunmehr ein vierstelliger Betrag aufzubringen um die aufgelaufenen Rechnungen zu bezahlen. Guter Grund Sie als Leserin oder Leser anzufragen wegen einer Beteiligung mit einer Spende oder alternativ per Buchkauf. Der Sternbald Verlag bietet dazu ein kleines Buchpaket fuer 30 Euro oder ein großes Buchpaket fuer 60 Euro an, das auf Rechnung bestellt werden kann. Damit kann jede/r einen Beitrag leisten um das Marburger. zu unterstuetzen. Unsere Idee ist es, dass es gelingen soll mindestens 99 Buchpakete an die Frau und an den Mann zu bringen. Damit wuerde ein vierstelliger Betrag eingenommen werden und fuer das weitere Erscheinen wäre erst einmal eine finanzielle Basis geschaffen. >>>>>>>>Wollen und können Sie dabei sein?>>>>>>>> Die Buchpakete werden gesondert vorgestellt und zusätzlich per E-Mail angeboten.>>>>>>>Wer blanko dabei sein will und ordern will, bitte eine E-Mail senden an: hartwig.bambey@web.de. Stichwort kleines Buchpaket 30 € oder großes Buchpaket 60. >>>>>>>Wir sind gespannt und erwartungsfroh. Verlag und Redaktion das Marburger. – seit 2010 in Betrieb.
Texte sollen und wollen gelesen werden und müssen dafür flüssig lesbar sein. Besonders zu Gunsten der Lesbarkeit wird im Online-Magazin das Marburger. auf sprachliche Darstellungen zu männlich, weiblich und divers verzichtet. Mit Personenbezeichnungen sind grundsätzlich alle Geschlechter adressiert, ebenso wie Angehörige ethnischer oder sich nach individuellen Kriterien verortende Menschen. Der Gleichheitsgrundsatz gilt immer, zudem das Diskriminierungsverbot.