Bittere Pillen für Marburg – Verlust von Tausendundvielen Arbeitsplätzen nicht märchenhaft

17.01.2026 (mm/red) In Marburg als Universitätsstadt und Pharma-Standort steht in 2026 der Abbau von mehr als 1.000 Arbeitsplätzen bevor. Gestern gab es in der Lokalpresse die jüngste Hiobsbotschaft: „Die Nexelis Marburg GmbH wird geschlossen. Alle …

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Die PARTEI ist bei der Kommunalwahl 2016 in Marburg dabei

18.01.2026 (pm/red) Mit der Kommunalwahl am 15. März entstehe Hoffnung für die Kommunalpolitik in Marburg indem Die PARTEI zur Teilnahme zugelassen wurde. Diese frohe Botschaft hat die „Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative“ in einer Pressemitteilung verkündet. Sie werde nun also auch in Marburg für eine starke und sachlich fundierte Politik sorgen, so die ebenso übersteuert selbstbewußt wie satirisch unerst kommunizierte Botschaft.

Die gemeinhin und andernorts in dieser Republik gerne „Satirepartei“ bezeichnete Wählerliste wolle mit „ausgesprochenem politischen Scharfsinn“ antreten als „als einzigartiger und zuverlässiger Politik-Anbieter in Hessen, Deutschland und Europa„, findet sich weiter zu lesen.

Das könnte heiter werden, mag diesem oder jenem Zeitgenossen in den Kopf kommen. Dazu der Name von Martin Sonneborn als MEdP (Mitglied des Europäischen Parlaments), der gar nicht mal selten mit spitzzüngigen elaborierten Statements es versteht sich beim Wahlvolk ins Gedächtnis und politischen Machenschaften entgegenzustellen.  

Mit dem Duo Ulrich Wolf und Sebastian Hörner stelle Die PARTEI zwei stadtweit be- und anerkannte Menschen an die Spitze ihrer Liste, findet sich dann zu lesen.
(Die kleine Redaktion von das Marburger. kann dies freilich aus dem fernen Kassel nicht überprüfen.)

Klimawandel? Mit uns jederzeit! Wir stehen für mehr Wärme, mehr Empathie!

In Kürze werde das Wahlprogramm veröffentlicht. Als Stichworte finden sich angekündigt innenfreie Autostadt, intersektionale Verkehrsberuhigung, Kampf gegen internationalen Tourismus, das Marburger Binnen-Klima, Umgestaltung Rudolphsplatz zur Hundewiese, Entlastung von Trägern eines zu hohen Einkommens.

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