
21.09.2026 (pm/red) Das neue Hochschulstädtescoring des Moses Mendelssohn Instituts, für welches die Mieten für ein WG-Zimmer auf dem freien Wohnungsmarkt in 90 Hochschulstädten untersucht wurden, zeigt eine preisliche Stabilisierung der bundesweiten Durchschnittsmiete bei 510 Euro im Monat, bei zunehmender Preisdifferenz zwischen sehr teuren und günstigen Hochschulstädten.
Daraus ergibt sich, dass die durchschnittlichen Mieten weit über der BAföG-Wohnkostenpauschale von 380 Euro im Monat liegen, wird vom Deutschen Studierendenwerk mitgeteilt.
- Neues „Hochschulstädte-Scoring 2026“ des Moses Mendelssohn Instituts mit Daten des Portals WG-Gesucht.de
- Durchschnittliche Mietkosten für ein WG-Zimmer auf dem freien Wohnungsmarkt 510 Euro im Monat
- Teuerste Hochschulstädte München mit 850 Euro durchschnittlicher Miete, Berlin und Hamburg mit 650, Köln mit 640 Euro
- Durchschnittsmiete liegt in 76 der 90 untersuchten Hochschulstädte und für 84 % der Studierenden über der aktuellen BAföG-Wohnkostenpauschale von 380 Euro im Monat
- Matthias Anbuhl, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Studierenden-werks: „Das BAföG hinkt der Mietentwicklung hinterher; mittel- und langfristig kann das Bund-Länder-Programm ‚Junges Wohnen‘ zum Gamechanger werden“
