„Kassel als junge Großstadt“  – Ein Bildband zeigt die verschwundene Pracht der Nordhessenmetropole

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Marburger Pharmazie kooperiert mit Fachhochschule Aachen

Marburg 3.9.2010 (pm/red) In Vereinbarung zwischen Fachhochschule Aachen  und Philipps-Universität vom 27.August gewinnt der Marburger Fachbereich Pharmazie Zugang zu modernen Halbleiter- und Sensortechnologien. Diese sind in dieser Form in Marburg nicht vertreten sind. Damit wird in idealer Weise  das vorhandene Know-how im Bereich Drug-Design und Entwicklung ergänzt.

Bestehende Kooperationen auf den Gebieten Chemo- und Biosensorik, Halbleitertechnik, Nanowissenschaften, Drug-Design und -Entwicklung, Biotechnologie und Nano-Applikationen sollen ausgebaut werden. „Wir rechnen uns damit neue Chancen auf dem Gebiet der Gesundheitsforschung aus, die auch interdisziplinäre Forschungsanträge einschließen“, freut sich Prof.Michael Keusgen, Dekan des Fachbereichs Pharmazie.

Die Vereinbarung zur Vertiefung der bestehenden wissenschaftlichen Kooperationen wurde unterzeichnet von Präsidentin Katharina Krause, Rektor der FH Aachen Marcus Baumann, sowie von Prof.Michael Keusgen und Prof. Michael J. Schöning, Leiter des Aachener Instituts für Nano- und Biotechnologien (INB).

Prof. Marcus Baumann, Rektor Fachhochschule Aachen, und Prof. Katharina Krause, Präsidentin Philipps-Universität. Kooperation wird getragen von Prof. Michael J. Schöning, Leiter Aachener Institut für Nano- und Biotechnologien, und Prof. Michael Keusgen, Dekan Marburger Fachbereich Pharmazie, hinten (Foto A.Gottschalk)Wichtigster Punkt des Abkommens aus Sicht der Fachhochschule ist, dass es zukünftig kooperative Promotionen zwischen dem INB und dem Marburger Fachbereich Pharmazie geben wird. „Durch diese Kooperation wird Absolventinnen und Absolventen der FH Aachen hervorragende Möglichkeit geboten, im Anschluss an ihr Studium eine Promotion in Angriff zu nehmen und Grundstein für ihre wissenschaftliche Laufbahn zu legen,“ betont Fachhochschulrektor Baumann.

Beide Einrichtungen streben die Schaffung strukturierter Promotionsprogramme mit hochwertigem Betreuungsangebot an. Die beiden Hochschulen wollen darüber hinaus gegenseitige Studien- und Forschungsaufenthalte fördern.