„Kassel als junge Großstadt“  – Ein Bildband zeigt die verschwundene Pracht der Nordhessenmetropole

Kassel 01.12.2019 (yb) Von Kassel ist allgemeinhin bekannt, dass die Stadt zum größten Teil in Zweiten Weltkrieg zerstört worden ist. Im Oktober 1943 wurden die umfangreich vorhandenen Anlagen der Rüstungs- und Kriegsindustrie in Kassel Ziel …

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Sommerfest SPD – Partei, Prominenz, Songs und Polittalk

Marburg 1.9.2010 (yb) Regensicher waren Gelände und Gebäude. Diesbezüglich waren die Genossen vorsichtig für ihr Sommerfest. Am Sonntag drohte dann niemand abzusaufen und die Stimmung wurde auch nicht verhagelt.

Solchermassen gewappmet und gut organisiert, verstanden es zahlreiche Mitglieder und Mandatsträger locker zu parlieren. Auf den Holzbänken in der DLRG-Halle bei Bier, Wein oder Kaffee wurde es ein locker Nachmittag.

Beim Sommerfest der SPD legte auch OB Vaupel Station mit Dienstwagen ein. Beim Stadtoberhaupt war dies eine von vielen Stipvisiten an diesem Tag mit Angeboten allerorten.

Wer wollte, konnte sich mit Gedrucktem informieren. Der Infostand war personell gut ausgestattet und die Genossinnen waren gut drauf im blauen Zeltling.

Verschiedene Stationen mit Zeltdach, Stehtischen, Kinderecke, Kaffeetafel, Grill und Musikpavillon. Der Rundgang bot sich an und Begegnungen waren unvermeidlich. Ob Ortsbeiräte, Stadtverordnete, einfache Mitglieder, MdL oder MdB. Am letzten Augustsonntag kamen viele zusammen und pflegten Gespräche.

Es gab Blechkuchen und Grillgut satt. Entschieden mehr gebacken war mit dem Kulturprogramm. Da wollten sich die Organisatoren nicht lumpen lassen.

Zudem musste niemand eingeflogen werden. Den Auftakt machte die 18­jährige Marburgerin Marie-Luise Fischer mit Folk, Country, Singer­Songwriter und Cover-Versionen und mit eigenen Stücken. Die Formation Overback mit Musikern um Rainer Husel kamen später und abends Die roten Hosen.

Das Duo Grafitti war nachmittags angekündigt. Johannes Becker mit Kontrabaß und Holger Probst mit Gitarre sind längst Markenzeichen für Singer und Songwriter.

Das Soziale und Politische lassen sie zu nicht außer acht. Ihre Balladen und Lieder in eigenen Texten verschenken nichts.

Darin geht es um Hartz-IV-Schicksale und schnell an´s Eingemachte.

Dem Schröder hätte das nicht behagt. Der ist lange her, wäre sowieso nie gekommen und ist schon gar kein Marburger.