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Patagonien – Exkursionen im Bildervortrag rund um den Nahuel-Huapi

Landschaft in Patagonien (Foto Silke-Bachmann_pixelio.de)

Marburg 29.12.2010 (pm/red) Im Botanischen Garten beginnt die Veranstaltungsreihe des Neuen Jahres mit einem Vortrag über Exkursionen in Patagonien. Andreas Titze, wissenschaftlicher Leiter des Botanischen Gartens auf den Lahnbergen, zeigt in dem Bildervortrag die faszinierende Vegetation Nordpatagoniens. Auf ökologischen Exkursionen zwischen 1995 und 2005 hat er diese Landschaften erkundet. Basislager der Exkursionen war San Carlos de Bariloche am Nahuel Huapi, eine Stadt, die den Argentiniern vor allem durch den Skitourismus bekannt ist.

Von der Hartgrassteppe bis zum Regenwald

Für den Vegetationsökologen ein genialer Ausgangsort, befindet man sich doch in weniger als 40 Kilometern östlich von Bariloche in der Hartgrassteppe mit einer jährlichen Niederschlagsmenge von weniger als 300 mm und in etwa gleicher Entfernung in westlicher Richtung im Regenwald mit über 4.000 mm Niederschlag im Jahr.
An kaum einem anderen Ort der Erde ist dieser Vegetationsgradient so stark ausgeprägt und vom Menschen noch unbeeinflusst zu bestaunen.
In dem Bildervortrag werden einige patagonische Besonderheiten vorgestellt, wie beispielsweise der weltweit einzige noch bekannte Luma appiculata-Wald auf einer Halbinsel des Nahuel Huapis oder der schwarze Gletscher am Fuße des erloschenen Vulkans Tronador.
Bildervortrag Patagonien

Termin Sonntag, 9. Januar
Zeit 11.00 Uhr
Ort Cafeteria Botanischer Garten, Lahnberge