Speicherung von Kohlenstoff im Ökosystem und Substitution fossiler Brennstoffe Klimaschutz mit Wald

Kassel 25.02.2021 Gastbeitrag von E. D. Schulze | J. Rock | F. Kroiher | V. Egenolf | N. Wellbrock | R. Irslinger | A. Bolte | H. Spellmann Ein Team von Wissenschaftlern aus dem Max-Planck-Institut …

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Shakespeares sämtliche Werke – leicht gekürzt im Theater im g-werk

Marburg 1.7.2011 (pm) Am 1. und 2. Juli gibt es eine Wiederaufnahme von Shakespeares sämtliche Werke-leicht gekürzt präsentiert von Zettels Wirtschaft. 120 Stunden Aufführungszeit und 1834 Schauspieler und Schauspielerinnen sind nötig, um Shakespeares sämtliche Werke, 37 Stücke, aufzuführen. Das geht auch schneller, in 120 Minuten und zu dritt – eben in der Fassung von Zettels Wirtschaft, eine Wiederaufnahme in der Spielstätte in den Afföllerwiesen.
Dabei kommen eine Reihe erstaunlicher Enthüllungen und Fragestellungen zu Tage

  • Wozu braucht Julia einen Romeo?
  • Spielte Macbeth vielleicht doch eher im hessischen Hinterland als in Schottland?
  • Was zur Hölle macht Titus Andronicus in einem Fernsehkochstudio?
  • Wozu hat Shakespeare sechzehn Komödien geschrieben?
  • Was hat das Ganze mit Sport zu tun?
  • Und wie lautet die satanische Botschaft, wenn man Hamlet rückwärts spielt?

Diese und weitere spannende Fragen beantwortet die freie Theatergruppe Zettels Wirtschaft, deren Freudsche Analyse auch schon Shakespeares Sommernachtstraum, Woody Allen und Dario Fo traf.
Aufführungen am Freitag 1. Juli und Samstag, 2. Juli jeweils 20.00 Uhr.