Buch „Großvater will ewig leben“ wird als Dokumentarfilm produziert – Filmteam aus Bayern kommt zu Aufnahmen nach Nordhessen

Kassel 06.08. 2020 (pm/red) Vor einem Jahr hat der Homberger Landart-Künstler Hans-Joachim Bauer begonnen seine Erkenntnisse, mehrjährigen Forschungen und Erfahrungen zum  Thema „Ewiges Leben“ schriftlich zu verfassen. Inzwischen ist diese weitgehende Auseinandersetzung  als Buch mit …

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Fräulein Brehms Tierleben ist ein UN-Dekade-Projekt Biodiversität

Marburg 8.12.2012 (pm/red) „Fräulein Brehm hat das hehre Ziel, den Menschen gefährdete Tierarten wie die Beutegreifer Wolf, Luchs, Bär und Wildkatze näher zu bringen“, so Natalie Bergholz, Mitarbeiterin der Geschäftsstelle der UN-Dekade Biologischen Vielfalt. „Und dabei arbeitet sie ebenso kreativ wie erfolgreich mit den Mitteln des ‚Science Theaters‘. Sie nimmt Jugendliche und Erwachsene mit auf eine Reise in die moderne Feldforschung und scheut dabei auch das Präsentieren von Wolf-Losung nicht. Wir begrüßen diesen künstlerischen Ansatz zur Steigerung der Akzeptanz für große Beutegreifer, die in Deutschland wieder heimisch werden.“

Die vier Theaterstücke zu Bär, Luchs, Wolf und Wildkatze von Barbara Geiger wurden am 3. Dezember bei der Uraufführung des Stücks zur Wildkatze in München ausgezeichnet. Die von Peter Altmaier unterzeichnete Urkunde und ein ‚Vielfalt-Baum‘ wurden stellvertretend von Hubert Weiger, dem Vorsitzenden des BUND für Umwelt und Naturschutz, überreicht. Schirmherrin des Projektes ist Staatssekretärin Melanie Huml vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit.

Die Schauspielerin, Autorin und Regisseurin Barbara Geiger und ihre Fräuleins freuten sich sichtlich über die Ehrung- „Diese Auszeichnung markiert eine wichtige Etappe in der Entwicklung und im Fortbestehen der Theaterinitiative der von mir gegründeten Stiftung Fräulein Brehms Tierleben gGmbH“, so Barbara Geiger. „Unser Theaterunternehmen ist das weltweit erste und einzige, das sich ausschließlich mit gefährdeten Tierarten auseinandersetzt.“ Im nächsten Jahr soll das Repertoire mit Stücken zur Großen Erdhummel, Roten Waldameise und zum Regenwurm fortgesetzt werden.
—>Mehr Informationen zu diesem vorbildlichen Projekt in Sachen Biodiversität