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Fachtagung über ‚Rechte Jugend an der roten Linie‘

Logo Rote LinieMarburg 18.6.2013 (pm/red) Fachreferate, Bilanz ziehen, Ausblicke diskutieren und eine Buchvorstellung beschäftigen die Teilnehmer des Fachtags am 3. Juli in Marburg. Thema und Titel sind ‚Rechte Jugend an der roten Linie‘. Mit ähnlichem Titel ist ein mehrjähriges Modellprojekt seit längerem in Arbeit. Unter der Bezeichnung ‚Rote Linie -Hilfen zum Ausstieg vor dem Einstieg‘ bietet es spezifische Hilfen für Eltern und Bezugspersonen von rechtsextrem orientierten Jugendlichen in Hessen an. Im Rahmen des Fachtag sollen jetzt die ersten drei Jahre der Projektarbeit bilanziert werden und die verschiedenen Arbeitsfelder vorstellt werden.

Dem Projekt gehören der St. Elisabethverein e.V. in Marburg, JAKOb e.V. in Dillenburg, das hessische Aussteigerprogramm IKARus sowie der Fachbereich Erziehungswissenschaften der Philipps-Universität Marburg an. Im Rahmen des XENOS Sonderprogramms ‚Ausstieg zum Einstieg‘ erhält das Projekt Fördermittel vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und vom Hessischen Ministerium des Innern und Sport.

An diesem Tag soll zudem ein gerade erschienener Sammelband über die geleistete Arbeit vorgestellt werden. ‚Jugend an der roten Linie. Analysen von und Erfahrungen mit Interventionsansätzen zur Rechtsextremismusprävention‘ wird von Reiner Becker und Kerstin Palloks herausgegeben und ist im Wochenschau Verlag erschienen.

Die Fachtagung am 3. Juli findet von 10 Uhr bis 18 Uhr im Technologie und Tagungszentrum (TTZ) statt.
—>Anmeldungen bis  20. Juni online