Strohballen statt Beton – Mönche bauen nachhaltiges Gästehaus

Kassel 06.04.2021 Gastbeitrag von Ursula Wöll Der Klimawandel ist allgegenwärtig und wirksame Maßnahmen werden diskutiert. Neben einer Energieerzeugung mit Windkraft und Sonnenenergie und einer Verkehrswende hat das Bauen einen gewichtigen Anteil an einer umweltfreundlichen oder …

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Deutschlands neue Slums: Das Geschäft mit den Armutseinwanderern

verbrarrikadierte TuerMarburg 140919 (pm/red) Eine schockierende Reportage haben Isabel Schayani und Esat Mogul über lebensbedrohliche Wohnsituation und Arbeitsbedingungen von Armutseinwanderern aus Bulgarien und Rumänien in Dortmunds Nordstadt zusammengestellt. Filmautoren begleiten Armutsflüchtlinge aus Osteuropa ein ganzes Jahr lang und versuchen herauszufinden, unter welchen Umständen sie nach Deutschland kommen und wie sie hier leben. Was macht die Situation von Flüchtlingen mit ansässigen Menschen vor Ort? Welche Herausforderungen stellen sich für die Kommunen? Die Reportage wirft auch die Fragen auf, wer an den Armutseinwanderern verdient und wie die deutschen Betriebe davon profitieren.

Das ESF-Bleiberechts-Netzwerk ‚BLEiB in Hessen‘ organisiert die öffentliche Vorführung der Dokumentation im Rahmen der interkulturellen Woche und möchte gemeinsam mit Filmautoren und Experten für Arbeitsmigration und Anti-Diskriminierung über die allgemeine Situation der Flüchtlinge am deutschen Arbeitsmarkt sprechen.
Im Anschluss an die Filmvorführung sind alle Interessenten zu einer Diskussion eingeladen.

—>Weitere Informationen online

  • Donnerstag, 2. Oktober, 18 – 20 Uhr
  • Im traumakino G-Werk in Afföllerwiese 3a.
  • Der Eintritt ist frei!

Ein verbarrikadiertes Haus in der Dortmunder Nordstadt, in dem Menschen illegal hausiert hatten (ein Filmausschnitt)