Nutzungsverzicht im Wald schadet Wald und Klima:  Nabu Hessen fordert eine großzügige Ausweisung von Wald-Wildnisgebieten

Kassel 08.01.2020 Gastbeitrag von Roland Irslinger | In der Wohlfühl-Ökoszene um Autor Peter Wohlleben herrscht die Meinung, man solle wegen des Klimaschutzes den Wald besser in Ruhe lassen statt ihn zu nutzen. In einer Studie …

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Zielgerade für den Oberbürgermeister: Altenhilfe, Oberstadt, Flüchtlinge und Wohnungen

OB Vaupel dbau1031_0035Marburg 3.11.2014 (yb) Mit der Verkündung des vorzeitigen gesundheitsbedingten Endes seiner Amtszeit hat Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD) viele kommunalpolitische und insbesondere parteipolitische Reaktionen ausgelöst. Dies kann nicht überraschen. Egon Vaupel ist nun einmal unbestritten und unangefochten der starke Mann in Marburg und  – weit darüber hinaus im Hessenland – ein starker Repräsentant für Marburg. Während bei den anderen Parteien Kandidatensuche für die 2015 anstehende Oberbürgermeisterwahl auf die Tagesordnung kommt, die Marburger SPD bereits Matthias Acker als Kandidaten vorgeschlagen hat, wird es mit OB Vaupel ein Jahr lang weitergehen.

Schreibtisch OB Vaupel dbau3110-199

So teilte Vaupel in der Pressekonferenz am Freitag zumindest in Stichworten mit, was ihm an Themen und Aufgaben wichtig sei. Ob zu vollenden oder entscheidend voran zu bringen, musste bei dem Pressetermin offen bleiben. Der OB benannte die Altenhilfe und deren Weiterentwicklung, die Unterbringung für Obdachlose in Marburg ebenso wie die anstehenden Aufgaben zur Unterbringung von Flüchtlingen als wichtig. Zur Wohnraumfrage will der Oberbürgermeister eine Baulandanalyse, mithin die Ermittlung vorhandener Flächen für mögliche Wohnbebauung, auf den Weg bringen. Zugleich benannte er das Angehen der Probleme in der Oberstadt und den Doppelhaushalt 2015/16, der in Vorbereitung ist, als wichtige Aufgaben.