Mit fremden Federn – Nicht nur Native Americans trugen Federschmuck

Marburg 20.06.2019 (pm/red) Gastbeitrag von Ursula Wöll Das Hessische Landesmuseum für Kunst und Natur in Wiesbaden präsentiert eine ethnologische Sonderausstellung unter dem Titel „Mit fremden Federn“. Sie ist nicht nur prächtig anzusehen, sondern informiert auch …

Lesen Sie den gesamten Beitrag »
Philipps-Universität

Stadt Marburg

Verkehr

Kultur

Wohnen

Home » Allgemein, Angesagt, Hessen, Kultur, Parteien, Philipps-Universität, Region, Stadt Marburg

Antigida-Demonstration in Marburg – Tausende in der Innenstadt auf den Beinen

dbav0105_0113 Anti Pegida Demo MarburgMarburg 5. Januar 2015 (yb) Die Universitätsstadt Marburg erlebte am ersten Montagabend des Neuen Jahres 2015 eine beeindruckende Großdemonstration. Tausende Menschen zogen vom Bahnhofsvorplatz nach einer Auftaktkundgebung mit Kurzansprachen von Hanna Streiter und Susann Trojahn, gemeinsam mit Sercivan Ungan studentische InitiatorInnen der Demonstration, durch die Innenstadt, den Steinweg hinauf, durch die Wettergasse bis zum Marktplatz. Weitere Demonstranten waren auf dem Marsch hinzu gekommen, womit die Auftaktzählung der Polizei von der Bahnhofstraße (circa 2.500 Teilnehmende) weit übertroffen wurde.

dbav0105_0175 Hanna Streiter bei Antigida MarburgEs sind sicher mehr als 4.000 Demonstranten – womöglich an die 5.000 Menschen – gewesen, die den Marktplatz samt Obermarkt beanspruchten, um sich zu versammeln und deutliche Zeichen zu setzen. Regierungspräsident Dr. Lars Witteck, Probst Helmut Wöllenstein, MdB Sören Bartol, MdL Angela Dorn, MdL Thomas Spies, Universitätspräsidentin Prof. Dr. Katharina Krause und Oberbürgermeister Egon Vaupel versammelten sich mit den Initiatorinnen dieser Marburger Montagsdemonstration vor der Bühne und einer bis gegen 19.40 Uhr ständig anwachsenden Menschenmenge.
Dann konnten die Ansprachen beginnen.  Sternbald-Fotos Hartwig Bambey (c) 2015
dbav0105_0238 Antigida auf dem Marburger Marktplatz—> Redebeitrag von Propst Helmut Wöllenstein

—>Redebeitrag von Angela Dorn und Mario Nezi