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RHÖN-KLINIKUM AG erhöht ihr Forschungsbudget – 42 Projekte in Gießen und Marburg werden gefördert

Äskulap-StabGießen/Marburg 12.02.2015 (pm/red) Die Entscheidung der RHÖN-KLINIKUM AG, ihr Forschungsbudget im Jahr 2015 deutlich zu erhöhen, um die Wettbewerbsposition des Klinikbetreibers bei Behandlungsinnovation und Hochleistungsmedizin auszubauen. Dies solle auch die Forscherinnen und Forscher mit ihren Projekten am UKGM in Gießen und Marburg stärken, meldet die Unternehmenskommunikation des UKGM.

„Wir begrüßen diesen Schritt sehr, unterstützt er uns doch in unserem Bestreben, den medizinischen Fortschritt voranzutreiben und die aktuellen Forschungsergebnisse möglichst schnell für Behandlung unserer Patientinnen und Patienten nutzbar zu machen. Die enge Verzahnung von Forschung und Wissenschaft mit der Patientenversorgung macht die besondere Qualität eines Universitätsklinikums aus“, sagten die Ärztlichen Geschäftsführer des UKGM, Prof. Dr. Werner Seeger und Prof. Dr. Jochen A. Werner.

RHÖN will besondere Stellung im Gesundheitsmarkt erhalten
Die RHÖN-KLINIKUM AG will mit dieser speziellen Forschungsförderung ihre besondere Stellung im Gesundheitsmarkt erhalten und ausbauen. Von den insgesamt 61 Einzelprojekten im Volumen von vier Millionen Euro im Konzern werden 42 am und mit dem UKGM – teilweise in Zusammenarbeit mit anderen RHÖN-Kliniken – realisiert. Die Bandbreite der medizinischen Themen ist groß und reicht von A wie Arzneimitteltherapiesicherheit bis Z wie Zellbiologie.

Beide Standorte sind mit ihren Kliniken und Forschern entweder Träger des Projektes oder im Verbund von Forschergruppen beteiligt. Eine Vielzahl von Themengebieten werden gefördert, unter anderem auf den Gebieten der Herz- und Lungenforschung, der onkologischen Forschung und zu wissenschaftlichen Fragestellungen in der Chirurgie, der Psychiatrie, der Kindermedizin und der Hals-Nasen-Ohrenmedizin.

Forschen für die Hochleistungsmedizin
Die RHÖN-KLINIKUM AG zeige damit ihre besondere Verbundenheit mit der Universitätsmedizin und die strategische Bedeutung des UKGM für den Klinikkonzern, wird berichtet. Neben dieser Forschungsförderung gibt es noch jene der von Behring-Röntgen-Stiftung, die dieser Tage ihre Projekte öffentlich vorgestellt hatte. Zudem folgt noch die Förderrunde des UKGM. Das Uniklinikum investiert jährlich mindestens zwei Millionen Euro in patientennahe Forschung an den Standorten Gießen und Marburg. Die Entscheidung über die zu fördernden Vorhaben soll noch im Frühjahr 2015 bekannt gegeben werden, wird mitgeteilt.