Welterbestätte Bergpark Wilhelmshöhe – Bericht von der Tagung des Welterbebeirat

Marburg 16.05.2019 (pm/red) Mit dem aktuellen Stand der verschiedenen Bauprojekte und Instandsetzungsarbeiten im UNESCO-Welterbe Bergpark Wilhelmshöhe, aber auch mit der Pflege und Instandhaltung der Welterbestätte, hat sich der Welterbebeirat am Dienstag und Mittwoch, dem 14. …

Lesen Sie den gesamten Beitrag »
Philipps-Universität

Stadt Marburg

Verkehr

Kultur

Wohnen

Home » Rundschau

Kirchhainer Markthalle wieder als Veranstaltungsort nutzbar

Marburg 02.02.2016 (pm/red) Das Gebäude der Markthalle wird im Rahmen der Notunterbringung für Flüchtlinge nicht benötigt und soll so schnell wie möglich wieder für ihre ursprüngliche Nutzung als Veranstaltungsort zur Verfügung stehen, teilt der Landkreis Marburg-Biedenkopf mit, nachdem es in der vergangenen Woche einige Aufregung darum gegeben hatte. Das Gebäude war im Rahmen der geplanten Notunterbringung für Flüchtlinge als Aufenthalts- und Betreuungsort vom Landkreises Marburg-Biedenkopf vorsorglich mit Beschlag gelegt worden.

„Wir halten unsere Zusage ein, Veranstaltungsorte wie Turnhallen oder Bürgerhäuser nicht zu nutzen oder schnellstmöglich wieder für eine reguläre Nutzung freizugeben“, teilte Landrätin Kirsten Fründt am Montag mit. Damit stünde der Stadt Kirchhain wieder ein wichtiger, zusätzlicher Raum für verschiedene Veranstaltungen zur Verfügung. Zuvor hatte der Kreis bereits einen Teil der blockierten Parkplätze an der Markthalle geräumt und auch die ungehinderte Zufahrt zum Sportgelände wieder möglich gemacht. Lediglich die neben der Markthalle errichtete Leichtbauhalle wird zunächst stehen bleiben, bis das Land Hessen über die weitere Nutzung entschieden hat.

Der Landkreis Marburg-Biedenkopf stimme sich derzeit mit dem Land Hessen über die weitere Vorgehensweise im Zusammenhang mit den Notunterkünften für Flüchtlinge in Kirchhain, Weimar-Wenkbach und Dautphetal-Dautphe ab, wird weiterhin mitgeteilt. Der Landkreis hatte sich Ende 2015 nach Aufforderung der Landesregierung auf die Notunterbringung von bis zu 1.000 Menschen vorbereitet und dazu Infrastruktur in Kirchhain, Weimar-Wenkbach und Dautphetal-Dautphe vorbereitet.