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Tagung zur Visual History

Marburg 19.02.2016 (wm/red) Die Geschichtswissenschaft war bis weit in das 20. Jahrhundert hinein vor allem eine Textwissenschaft. Erst in den vergangenen Jahrzehnten wurden Bilder zunehmend als Quellen einbezogen und gleichzeitig auch selbst zum Untersuchungsgegenstand. Gemeinsam mit dem Zentrum für Zeithistorische Forschung, dem Herder-Institut und dem Deutschen Museum München veranstaltet das Georg-Eckert-Institut vom 2.-4. März in Berlin eine Tagung zur historischen Bildforschung. Vorgestellt und diskutiert werden unter anderem die Ergebnisse des gemeinsamen Forschungsprojektes.

Im Projekt „Visual History. Institutionen und Medien des Bildgedächtnisses“ arbeiten ForscherInnen des Georg-Eckert-Institutes, des Herder-Institutes in Marburg, des Deutschen Museums München und des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam seit dem Jahr 2012 gemeinsam zu Fragen historischer Bildproduktion, -steuerung und -verbreitung. Das Teilprojekt am GEI untersucht die bildliche Darstellung von Sozialismus in westdeutschen Geschichtsschulbüchern und fragt nach den Bildpraxen und sich wandelnden Bildmustern.
Ziel der Tagung ist es, eine kritische Bestandsaufnahme der Visual History zu leisten, methodische Probleme zu thematisieren, das Gespräch mit Nachbardisziplinen zu suchen und Perspektiven für den Umgang mit Bildern in der Geschichtswissenschaft zu entwickeln.