Vom Lockdown zum Lookdown – Von der Zwangsdemütigung durch Rotzmasken

Kassel 24.04.2020 Gastbeitrag von Hermann Ploppa | Es geht nicht um Corona. Es geht nicht darum, Schaden vom deutschen Volke zu wenden. Das bezeugt nicht zuallerletzt das reputierliche Robert-Koch-Institut (RKI). Denn eine Grafik des RKI …

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Führung auf dem Hugenotten- und Waldenserpfad in Wetter-Todenhausen

Karte Hugenotten- und WaldenserpfadMarburg 24.3.2016 (pm/red) Der Europarat hat als eine Kulturroute durch Europa den Hugenotten-und Waldenserpfad festgelegt. Er führt von den Waldensertälern um Torre Pelice in Oberitalien und aus dem Raum in den französischen Alpen über Genf nach Norden bis Bad Karlshafen. Die Hauptstrecke führt durch den Kreis Marburg-Biedenkopf über den Frauenberg und Todenhausen weiter nach Wiesenfeld. Vor dreihundert Jahren brachten Hugenotten und Waldenser ihren Glauben, kulturelle Besonderheiten und Innovationen so auch in das Marburger Land. In vier ehemaligen Kolonien im Landkreis halten die Nachfahren ihr hugenottisches und waldensisches Erbe bis heute lebendig.

Vor diesem Hintergrund lädt der Evangelische Arbeitskreis der CDU/CSU ein zu einer Führung am Dienstag, den 12. April – 17 Uhr, Start Sandsteinkirche in Wetter-Todenhausen. In der Sandsteinkirche von 1744/55, dem „temple“ der Colonisten , begrüßt der ehemalige Ortsvorsteher Hans-Werner Müller und erläutert die Symbole, die auf die Waldenser hindeuten, und den Gedenkstein auf dem Friedhof, der an die vierzig Gründerfamilien erinnert.

Im ehemaligen Schulraum der Colonie findet sich eine Ausstellung mit Schriftstücken und Fotos, die sich mit Herkunft, Glaube und Lebensweise der Colonisten und der Geschichte von Deutsch-Todenhausen und Französisch-Todenhausen befassen.