Speicherung von Kohlenstoff im Ökosystem und Substitution fossiler Brennstoffe Klimaschutz mit Wald

Kassel 25.02.2021 Gastbeitrag von E. D. Schulze | J. Rock | F. Kroiher | V. Egenolf | N. Wellbrock | R. Irslinger | A. Bolte | H. Spellmann Ein Team von Wissenschaftlern aus dem Max-Planck-Institut …

Lesen Sie den gesamten Beitrag »
Energie

Bildung

Hessen

Kassel

Willingshausen

Home » Cappel, Stadt Marburg

Cappel bekommt einen Wochenmarkt

dbay0828_0028-Dorffest_CappelMarburg 30.10.2016 (pm/red) Die Marburger Stadtverordnetenversammlung hat auf Antrag der CDU in ihrer Sitzung im Oktober einstimmig beschlossen, dass der Magistrat die „Festsetzung der Wochenmärkte in der Universitätsstadt Marburg“ so zu ändern hat, dass nach der Sanierung der Marburger Straße auf dem August-Bebel-Platz in Cappel ein Wochenmarkt angeboten werden kann. Der Wochenmarkt wird entsprechend der langjährigen Forderung der CDU Cappel freitags und zwar vom 1. April bis 30. September von 13:30 Uhr bis 17:30 Uhr stattfinden. Vom 1. Oktober bis zum 31. März findet der Wochenmarkt ebenfalls freitags, jedoch zwischen 13:00 Uhr und 17:00 Uhr statt.

„Am Freitagnachmittag tätigen viele Menschen ihre Wochenendeinkäufe. Durch die vorhandenen Supermärkte und Discounter im Norden der Marburger Straße befindet sich dort einer der Einkaufschwerpunkte Marburgs. Jedoch ist es für die Existenz der Einzelhandelsgeschäfte sowie für die Infrastruktur Cappels wichtig, die Attraktivität der gesamten Straße zu erhalten. Hierfür ist die Errichtung eines Wochenmarktes auf dem August-Bebel-Platz, also am Südende der Marburger Straße, ein geeignetes Instrument“, erklärte der Cappeler CDU-Vorsitzende und Stadtverordnete Walter Jugel den Antrag und ergänzte, dass der an einem Freitagnachmittag in Cappel abgehaltene Wochenmarkt keine Konkurrenz zu den bestehenden Marburger Märkten in der Innenstadt darstellen soll. Er sei vielmehr eine Abrundung des Marburger Wochenmarkt-Angebotes am “Einkaufstag Freitagnachmittag“.

Cappel ist mit rund 7.200 Einwohnern nicht nur Marburgs größter ehemals selbstständiger Stadtteil, sondern verfügt über einen großen Einzugsbereich bis weit in die Kernstadt, nach Gisselberg, Schröck, Moischt, Ronhausen und Bortshausen sowie bis in die Gemeinden Ebsdorfergrund und Weimar, so dass genügend Kaufkraft für einen Wochenmarkt vorhanden sein sollte. Für ganz Cappel werde der Markt ein Gewinn werden, meint Antragsinitiator Walter Jugel. Durch neue Kundenströme stärke er nicht nur den Einzelhandel in der Marburger Straße und verbreitere das Warenangebot für die Cappeler Bevölkerung. Er werde auch das Zusammenleben der Menschen im Stadtteil fördern und sich zu einem wichtigen Treffpunkt für die Menschen in Cappel entwickeln, erläuterte der Stadtverordnete.