Vom Lockdown zum Lookdown – Von der Zwangsdemütigung durch Rotzmasken

Kassel 24.04.2020 Gastbeitrag von Hermann Ploppa | Es geht nicht um Corona. Es geht nicht darum, Schaden vom deutschen Volke zu wenden. Das bezeugt nicht zuallerletzt das reputierliche Robert-Koch-Institut (RKI). Denn eine Grafik des RKI …

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Lokale Agenda lädt zur Diskussion ein: Lokschuppen ohne Wohnbebauung

Der Rundbau des vormaligen Lokschuppen ist Kulturdenkmal. die Stadt Marburg will ihn verkaufen und dort Wohnbebauung zulassen. Foto R.Kieselbach

Der Rundbau des vormaligen Lokschuppen ist Kulturdenkmal. Die Stadt Marburg will ihn verkaufen und dort Wohnbebauung zulassen. Foto R.Kieselbach

Marburg 30.10.2016(pm/red) Für Mittwoch, 2.November – ab 18 Uhr, lädt die Arbeitsgruppe nachhaltige Stadtentwicklung der Lokalen Agenda 21 zu einer öffentlichen Sitzung in das Rathaus, Erdgeschoss Raum 2 ein. Themen sind aus aktuellem Anlass

  • der Erhalt des denkmalgeschützten Lokschuppens ohne Wohnbebauung
  • problematische Bauvorhaben durch Investoren und GeWoBau (Eisenstraße u. Portierstraße)
  • notwendige Überarbeitung des Masterplans Campus Lahnberge unter Berücksichtigung des Denkmalschutzgesetzes
  • beispielhafte Bürgerbeteiligung in Köln-Ehrenfeld auf dem Heliosgelände

In einer offenen Diskussion können die interessierten Marburger ihre Meinung zu diesen Themen beitragen, teilt Gerhard Haberle mit. Ob der relativ kleine Raum im Rathaus genügend Platz für die eingeladenen BürerInnen bieten wird, muss sich zeigen. Besonders der beabsichtige Verkauf des Lokschuppens an einen örtlichen Makler und dessen Absichten dort hochwertigen Wohnraum einhausen zu wollen, stößt auf wachsendes Unverständis und Widerspruch in Marburg.