Welterbestätte Bergpark Wilhelmshöhe – Bericht von der Tagung des Welterbebeirat

Marburg 16.05.2019 (pm/red) Mit dem aktuellen Stand der verschiedenen Bauprojekte und Instandsetzungsarbeiten im UNESCO-Welterbe Bergpark Wilhelmshöhe, aber auch mit der Pflege und Instandhaltung der Welterbestätte, hat sich der Welterbebeirat am Dienstag und Mittwoch, dem 14. …

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Die Krise der vollen Welt – Die Explosion der Erdbevölkerung erfordert eine neue Aufklärung.

Quellen und Anmerkungen:

(1) Ernst Ulrich von Weizsäcker, Anders Wijkman u.a. (2017): Wir sind dran. Was wir ändern müssen, wenn wir bleiben wollen. Gütersloher Verlagshaus.
(2) Dies. (2018): Come On! Capitalism, Short-termism, Population and the Destruction of the Planet. New York: Springer.
(3) Papst Franziskus (2015): Laudato Si’. Über die Sorge für das Gemeinsame Haus. Leipzig: St. Benno Verlag
(4) Ibid. Absatz 195
(5) Herman Daly. 2015. Economics for a Full World. Essay for the Great Transition Initiative. Boston. Tellus Institute
(6) Stephen Pinker (2018): Enlightenment Now. The Case for Reason, Science, Humanism, and Progress. London: Allen Lane (Penguin Random House).
(7) Vgl. etwa das aus der frühen G.W.Bush-Zeit stammende Buch von Detlef Junker (2003): Power and Mission. Was Amerika antreibt. Freiburg: Herder.
(8) Der Begriff disruptive technologies wurde eingeführt von Joseph L Bower und Clayton M Christensen in dies. (1995): Disruptive Technologies: Catching the Wave. Harvard Business Review, January–February 1995
(9) Sein Name: Andrew Bolwell, und seine volle Amtsbezeichnung: Vice President and Chief Disrupter, HP – and Global Head of Technology Vision at HP Tech Ventures.
(10) Samuel P. Huntington (1996): The Clash of Civilizations and the Remaking of World Order. New York: Simon & Schuster

Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, geb. 1939, ist Diplom-Physiker und war von 2012 bis 2018 Ko-Präsident des Club of Rome. Er war – neben anderen Ämtern – Präsident der Universität Kassel, Direktor am UNO-Zentrum für Wissenschaft und Technologie in New York, Direktor des Instituts für Europäische Umweltpolitik und Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie. Seit 2012 ist er Honorarprofessor an der Universität Freiburg. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Neffe des früheren Bundespräsidenten, war von 1998 bis 2005 Abgeordneter der SPD im Deutschen Bundestag.

Dieser Beitrag ist zuerst in Rubikon Magazin für die kritische Masse erschienen, das Marburger. veröffentlicht gemäß einer Creative Commons-Lizenz.