Kassel…verliebt in Saskia – Sonderausstellung zu Liebe und Ehe in Rembrandts Zeit

Marburg 15.04.2019 (pm/red) Die Sonderausstellung im Schloss Wilhelmshöhe in Kassel ist im Rembrandtjahr 2019 das zentrale Thema bei der Museumslandschaft Hessen Kassel. Die Geschichte von Saskia und Rembrandt, ihres gemeinsamen Glücks und Leids, ist zugleich …

Lesen Sie den gesamten Beitrag »
Philipps-Universität

Stadt Marburg

Verkehr

Kultur

Wohnen

Home » Allgemein, Soziales

ver.di ruft für 6. Februar zum ganztägigen Warnstreik am UKGM auf

Fahnen, Schilder und Transparent am UKGM Marburg bei einer früheren gewerkschaftlichen Aktionam Uniklinkum. Foto Karin Zennig

Marburg 05.02. 2019 (pm/red) Eine gerechte Eingruppierung und somit mehr Geld für die Beschäftigten am Universitätsklinikum Gießen und Marburg UKGM ist das Ziel der Gewerkschaft ver.di. Um diesem Ziel näher zu kommen, ruft ver.di für Mittwoch, 6. Februar 2019, zu einem ganztägigen Warnstreik auf. Aufgerufen sind an diesem Mittwoch als erste Berufsgruppe die Beschäftigten aus den Bereichen Aus-, Fort- und Weiterbildung. Hierzu gehören Lehrkräfte an den insgesamt 12 Schulen sowie PraxisanleiterInnen in der Pflege.

Anlass für den Warnstreik ist eine weitere Runde der Tarifverhandlungen über einen verbesserten Tarifvertrag zur Eingruppierung der zirka 7.000 nicht-wissenschaftlich Beschäftigten am UKGM.

Die Verhandlungen ziehen sich nunmehr seit Monaten hin. Bislang hat der Arbeitgeber keinerlei Verbesserungen auf den Tisch gelegt. Die Gewerkschaft ver.di fordert die Übernahme der Eingruppierung des öffentlichen Dienstes, wie sie beispielsweise an den kommunalen Kliniken in Hessen in Kraft ist.

„Es ist nicht einzusehen, warum eine Lehrerin am UKGM 1.000 Euro weniger verdient als eine Berufskollegin an einer Pflegeschule einer öffentlichen Klinik“, so der Fachsekretär Fabian Dzewas-Rehm. Die im öffentlichen Dienst gültige Eingruppierung wurde von der Gewerkschaft ver.di verhandelt und ist seit Beginn des Jahres 2017 in Kraft. „Wir wollen und werden Anschluss halten“, so Dzewas-Rehm weiter.

„Vorerst rufen wir zu einem eintägigen Streik auf“, erklärt Fabian Dzewas-Rehm. „Wir sind aber bereit, die Auseinandersetzung weiterzuführen und weitere Berufsgruppen in den Streik zu rufen.“