Zeit des Wandels – Die Alten haben es vermasselt, die Jungen dürfen ran

Marburg 24.03.2019 | Gastbeitrag von Ruben Schattevoy So, wie die Dinge in den letzten Jahrhunderten gelaufen sind, haben Kinder immer nur gelernt, wie man die Fehler der Erwachsenen wiederholt. Lernen war ein betreutes Lernen, ein …

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NABU und NaturFreunde Marburg: Alle 25 heimischen Fledermausarten sind bedroht

Mitglieder des Naturschutzbundes (NABU) Marburg und der NaturFreunde Marburg haben im Wald bei der Steinkautenhütte im Ortsteil Marbach Fledermauskästen aufgehängt. Foto nn

Marburg 08.03.2019 (pm/red) Fledermäuse fliegen mit den Händen, sehen mit den Ohren und schlafen mit dem Kopf nach unten. Sie gibt es seit 50 Millionen Jahren – als einziges Säugetier, das aktiv fliegen kann. Nachts werden sie munter und begeben sich auf die Suche nach Insekten. Mittels Echoortung können sich die faszinierenden Flugakrobaten selbst in absoluter Dunkelheit orientieren. Die Wintermonate verschlafen sie in Höhlen, Kellern oder Stollen.

Ein Fledermauskasten ist ein künstlich geschaffenes Quartier für Fledermäuse, in dem die nachtaktiven Tiere sich tagsüber aufhalten und schlafen, in dem sie ihre Jungen zu Welt bringen und aufziehen oder in dem sie sich paaren oder Winterschlaf halten.

Ein Work-Camp von Pro International hat im NaturFreundehaus Marburg Fledermauskästen gebaut. Aufgehängt wurden sie unter fachkundiger Beteiligung von Mitgliedern des Naturschutzbundes (NABU) Marburg und den NaturFreunden Marburg im Wald bei der Steinkautenhütte im Ortsteil Marbach.