Bryan Adams präsentiert „Wounded – The Legacy of War“ in Marburg

04.10.2022 (pm/red) Im Marburger Rathaus werden Fotografien des kanadischen Rocksängers Bryan Adams ausgestellt. „Wounded – The Legacy of War“ präsentiert Fotos, die direkt berühren, kunstvoll und klar Geschichten der Porträtierten erzählen und von der Leidenschaft …

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Mahnwache am 23. Juli

22.07.2022 (pm/red) Unter dem Motto „Verhandeln statt Schießen – Sicherheit in Europa gibt es nur gemeinsam“ veranstaltet das Marburger Bündnis „Nein zum Krieg“ erneut eine Mahnwache am Samstag , 23. Juli, 11.00 – 13.00 Uhr, am Augustinerbrunnen. Es müsse endlich Schluss sein mit Tod, Leid und Zerstörung, in der Ukraine und, bedingt durch den Krieg, auch in anderen Teilen der Welt.

Das Bündnis begrüßt daher die Forderung des sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer, CDU, dass Deutschland eine Vermittlerrolle in dem Krieg einnehmen müsse. Dabei gehe es bedauerlicher Weise nicht nur darum, Putin an den Verhandlungstisch zu bekommen. Auch der Westen müsse offenbar hierfür überzeugt werden. Auch hier fehle die Bereitschaft, in Verhandlungen einzutreten statt weiter Krieg zu führen.

„Die Reaktionen seitens der ukrainischen Regierung und des Westens etwa auf die Friedensinitiativen der italienischen Regierung im Mai und einer internationalen Arbeitsgruppe von WissenschaftlerInnen und PolitikerInnen Anfang Juni haben dies deutlich gemacht“ wird konstatiert. Ihnen liege offenkundig die Auffassung zugrunde, der Krieg müsse fortgesetzt werden, um irgendwann eine bessere Verhandlungsposition zu erreichen oder gar Russland zu besiegen.

Der Tod und das Leid weiterer Tausender von Menschen werde in Kauf genommen, als „Kollateralschaden“ beiseite geschoben. „Dieses Vorgehen ist menschenverachtend und führt zur weiteren Eskalation des Krieges.“ Stattdessen sei Kretschmers Initiative von der Bundesregierung aufzugreifen, so das Bündnis.

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