Ausstellung im Landesmuseum: Reise zum Vesuv – Anfänge der Archäologie am Golf von Neapel

22.11.2022 (pm/red) Die Ursprünge der Antikenbegeisterung am Hofe der Landgrafen von Hessen-Kassel, die Italienreisen des Gelehrten Simon Louis du Ry und die Anfänge der Archäologie am Golf von Neapel stehen ab Freitag, den 25. November …

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Viel Interesse an Marburger Sozialbetrieben

Der Ökohof Fleckbühl war Zielort einer inklusiven Wanderung. Foto nn

06.10.2022 (pm/red) Mit Rikscha, Fahrrad oder zu Fuß ist die Serie der sozialen Stadtwanderungen zu den heimischen Highlights beendet worden. Die Stiftung Aktion Mensch, die Lotterie Glückspirale, der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband sowie die Stadt Marburg hatten durch Zuschüsse ermöglicht, dass die sozialen Organisationen von überregionaler Bedeutung besichtigt werden konnten.

Die Inklusive PR der Neue Arbeit Marburg GmbH sowie der Verein für Bildung und Beratung e.V. aus Marburg hatten die Sozialbetriebe ausgesucht und ihre inklusive Besichtigung geplant. Dazu gehörte das Angebot für Menschen mit Mobilitätseinschränkung mit der Rikscha gefahren zu werden. „Marburg gilt als die soziale Wiege in Hessen, nicht umsonst haben sich hier 1.200 Vereine angesiedelt, von denen viele Modellcharakter hatten und in ganz Deutschland imitiert wurden“, so der Projektleiter des Vereins und des inklusiven PR-Projektes, Rainer Dolle.

Fast 80 Marburger(innen sowie einige Touristen konnten sich vor Ort informieren, auch über die Nachhaltigkeitsvorstellungen der jeweiligen Modellfirmen.

Inklusive Wanderungen zu sozialen Vorzeigefirmen

In den Betrieben, Vereinen und Organisationen wurden vor allem die Angebote im sozialen Bereich vorgestellt und ihre überregionale Bedeutung versucht zu zeigen. Besucht werden konnte die Deutsche Blindenstudienanstalt Blista Campus, das Marburger Gebrauchtwarenkaufhaus, die Jugendkonflikthilfe, das archäologische Freilichtmuseum Die Zeiteninsel, die Kulturloge Marburg, das Hofgut Fleckenbühl, das Turmcafé Mobilo e.V. und die Marburger Moschee als Gründungsmitglied des Runden Tisches der Religionen.

„Das haben wir alles gar nicht so gewusst“, lautete eine häufig geäußerte Meinung vieler Teilnehmer. „Das war eine gute Werbung für die heimischen Sozialfirmen, insbesondere für die, die sich um Menschen mit Behinderung kümmern“, bewertete Kordula Weber, Geschäftsleiterin der Neue Arbeit Marburg GmbH, die Angebote. 

 

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