„Mär vom aufgeblähten deutschen Staat“ per Datencheck entkräftet

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Online-Tools, die in Marburger Firmen besonders beliebt sind

01.03.2023 (pm/red) Marburg ist für seine innovativen Unternehmen bekannt. Unabhängig von der Branche, in der man tätig ist, kann der Workflow erheblich beschleunigt werden, wenn man Online-Tools verwendet. Diese müssen nicht installiert werden und liefern meist innerhalb von Sekunden die gewünschten Ergebnisse. Diejenigen Tools, die nach unserer Erfahrung in Marburger Firmen am häufigsten verwendet werden, stellen wir Ihnen in diesem Beitrag vor.

PDF to Word Converter von Adobe

Der PDF zu Word Konverter von Adobe ist zweifellos eines der simpelsten, aber auch eines der mächtigsten Tools, die im Internet kostenfrei zur Verfügung stehen. Marburger Firmen, Behörden, Vereine und andere Institutionen machen von diesem Tool regen Gebrauch. In Sekundenschnelle lässt sich mit dem browserbasierten Programm eine PDF-Datei in eine Word-Datei umwandeln.

Das Praktische an der App ist, dass sie nicht installiert werden muss, sondern über den Browser gestartet werden kann. So spart der Nutzer Zeit und kann die jeweilige Datei sofort umwandeln. Dies ist besonders dann von Nutzen, wenn es schnell gehen muss. Das Tool, das vom Erfinder des PDF-Standards zur Verfügung gestellt wird, kann beliebig oft genutzt werden, ohne dass eine Registrierung erforderlich ist.

Qriously

Online-Umfragetools helfen Marburger Unternehmen, ihre Zielgruppe klarer zu definieren und mehr über ihr Publikum zu erfahren. Das derzeit beliebteste Umfragetool in der Region ist Qriously. Das Programm ermöglicht eine einfache und intuitive Erstellung von Umfragen aller Art. Marburger Unternehmen führen häufig Konsumenten-Umfragen durch. Doch auch in Universitäten und Schulen kommt das beliebte Tool immer wieder zum Einsatz.

Eine gute Alternative zu Qriously stellt Easyfeedback dar. Die App wird von einem deutschen Hersteller angeboten und hat einige interessante Funktionen an Bord. Dazu gehört unter anderem eine Quiz-Funktion. Das Tool bietet umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten und berücksichtigt die deutschen Datenschutzrichtlinien (DSGVO).

Google Docs

Wer über einen Computer ohne Textverarbeitungsprogramm verfügt, kann auf Google Docs ausweichen. Das kostenlose Schreibprogramm hat mehr Funktionen an Bord, als es auf den ersten Blick scheint. Seit einiger Zeit ist sogar eine Spracheingabe möglich. Diese funktioniert erstaunlich gut und ermöglicht dem Nutzer, innerhalb weniger Minuten einen Text zu diktieren.

Google Docs ist Bestandteil von Google Workspace und wird Tag für Tag von Millionen von Nutzern verwendet, um Texte oder Tabellen zu erstellen. Eine Besonderheit ist die Freigabefunktion. Der Autor des Textes kann einen Link erstellen und diesen an andere Nutzer versenden. Zugriff auf das Dokument hat nur derjenige, der über den Link verfügt.

Slack

Slack ist eine der beliebtesten Messaging-Apps in Marburger Unternehmen. Die einfache Handhabung ist der größte Vorteil der Plattform, die inzwischen sogar in Behörden genutzt wird. Slack ist sowohl als Webanwendung als auch als App verfügbar. Kaum bekannt ist, dass das Tool bereits seit 2009 existiert. Durchgesetzt hat es sich jedoch erst in den letzten Jahren.

In Slack lassen sich beliebig viele Chaträume und Arbeitsflächen (Workspaces) erstellen. Gerade für die Kommunikation in größeren Gruppen ist die App bestens geeignet. Doch auch für das Koordinieren von kleineren Projekten kann Slack gut verwendet werden. Eine kostenlose Version des Programms ist zu Testzwecken verfügbar.

Coursepath

Bei Coursepath handelt es sich um eine Online-Trainingsplattform. Das System eignet sich hervorragend für das sogenannte Microlearning. Darunter versteht man das Lernen in kleinen Einheiten, die leicht verdaulich sind und den Schüler nicht überfordern. Unternehmen können mit Hilfe von Coursepath eigene Kurse für die Mitarbeiter und Partner erstellen. Der Zugriff erfolgt praktischerweise über den gewohnten Webbrowser.

In den letzten Jahren hat sich Coursepath zu einem der populärsten Trainingssysteme in der Region Marburg entwickelt. Dies liegt sicherlich auch daran, dass das Tool sich durch eine hohe Effizienz auszeichnet. Das „Onboarding“ (gemeint ist das Anlernen von Mitarbeitern) und das „Upskilling“, d.h. das Erwerben von zusätzlichen Qualifikationen, geht mit Coursepath schneller vonstatten als mit allen anderen Lerntools.

DeepL

DeepL ist wohl eines der bekanntesten Übersetzungsprogramme, die derzeit auf dem Markt sind. Ohne Zweifel ist DeepL das meistgenutzte Übersetzungstool in Marburger Firmen, wenn man einmal von Google Translate absieht. Beide Plattformen sind kostenfrei nutzbar. DeepL hat aber in letzter Zeit eine Qualität erreicht, die den Google-Chefs die Schamesröte ins Gesicht treibt.

Die DeepL-Übersetzungen lesen sich, als wären sie in der Originalsprache verfasst worden. Wie von Geisterhand nimmt das Programm den Originaltext und verwandelt ihn in eine Übersetzung, die weder aufgesetzt noch maschinenartig klingt. Man darf mit Spannung erwarten, welche Qualität DeepL in der Zukunft bieten wird.

Zoom

Während der Corona-Krise wurde ein Tool populär, das bis dahin nur wenigen Menschen geläufig war. Die Rede ist von Zoom, einem kostenfrei nutzbaren Programm aus dem Hause Microsoft. Die Nutzer können damit virtuelle Meetings abhalten und sich über die unterschiedlichsten Themen austauschen. Die App kann auf jedem Gerät genutzt werden und ist innerhalb von Sekunden installiert.

In der Corona-Zeit stießen die Kapazitäten des Tools an ihre Grenzen. Mitunter meldeten sich Hunderte von Nutzern gleichzeitig an und standen am Ende vor einem schwarzen Bildschirm. Solange sich die Anzahl der Nutzer in Grenzen hält, kann Zoom jedoch bedenkenlos für virtuelle Meetings eingesetzt werden.

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