„Mär vom aufgeblähten deutschen Staat“ per Datencheck entkräftet

16-02-2024 (pm/red) Anders als bisweilen behauptet, sind die Staats- und Sozialausgaben in Deutschland weder im internationalen noch im historischen Vergleich besonders hoch – und zuletzt auch keineswegs stark gewachsen. Das zeigt eine neue Datenanalyse des …

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ver.di ruft zu mehrtägigen Streiks auf

31.01.2024 (pm/red) Die 2. Verhandlungsrunde der Lohnverhandlungen am Uniklinikum Gießen und Marburg endete ergebnislos, wurde von ver.di mitgeteilt und zu mehrtägigen Streiks aufgerufen.

„Die angebotenen Lohnerhöhungen kommen zu spät und sind zu niedrig. Aktuell versucht der Arbeitgeber die Beschäftigten am UKGM von der Tarifentwicklung in den öffentlichen Krankenhäusern abzuhängen“, so Fabian Dzewas-Rehm, ver.di-Gewerkschaftssekretär.

Er erklärt: „Mit Warnstreiks werden wir die nötige Bewegung in die Verhandlungen bekommen. Angesichts der allgemeinen Preisentwicklung braucht es am Uniklinikum dringend eine ordentliche Lohnerhöhung. Andere Tarifabschlüsse weisen in die richtige Richtung. Das UKGM muss hier aber eine Schippe drauflegen, um bestehende Lohnrückstände aufzuholen“.

Für die rund 7.000 nicht-ärztlichen Beschäftigten fordert ver.di 11 Prozent, mindestens aber 600 Euro mehr Lohn. Für die Auszubildenden, Dual Studierenden, Praktikanten und Psychotherapeuten in Ausbildung fordert die Gewerkschaft ein Plus von 250 Euro pro Monat.

Die 3. Verhandlungsrunde beginnt am Montag, 19. Februar, in Gießen um 11 Uhr. Vom 13. bis 15. Februar sowie am 19. Februar sind die Beschäftigten am UKGM zu ganztägigen Warnstreiks aufgerufen.

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