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Was tun gegen Heuschnupfen und was ist Heuschnupfen überhaupt?

Mit den Frühjahrsblumen geht einher verstärkter Pollenflug, der vielen zu schaffen macht. Foto Sternbald-Archiv Hartwig Bambey

20.03.2023 (pm/red) Unter Heuschnupfen leiden immer mehr Menschen. Gründe dafür sind unter anderem der Klimawandel und die Luftverschmutzung. Es entstehen immer mehr Allergien und die Pollen werden insgesamt aggressiver. Typische Symptome von Heuschnupfen sind tränende und juckende Augen, Schnupfen und Niesen. In schweren Fällen kann es auch zu Atemnot kommen. Da Heuschnupfen nicht nur nervig, sondern auch gefährlich sein kann, sollte man versuchen, gegen die Allergie anzugehen.

Welche Medikamente kann man bei Heuschnupfen nehmen?

Wenn es um Heuschnupfen geht, haben die Apotheken einiges zu bieten. Zum Beispiel kann man sich im Sortiment der Shop Apotheke umschauen und direkt die richtigen Medikamente bestellen. Hilfreich kann es sein, das Anliegen vorher mit einem Arzt zu besprechen. Kennt er die eigene Vorgeschichte und weiß gegebenenfalls über weitere Allergien oder Krankheiten bescheid, kann er gezielt die richtigen Medikamente verschreiben. In der Regel sind das Tabletten, Nasenspray und Augentropfen – je nachdem, welche Symptome man hat. Bedenken muss man, dass einige Medikamente gegen Heuschnupfen Nebenwirkungen wie starke Müdigkeit mit sich bringen. Es kann also helfen, verschiedene Produkte auszuprobieren und zu schauen, auf welche der eigene Körper positiv reagiert.

Den Pollenflug beobachten

Ein wichtiger Punkt, den sich alle Menschen mit Heuschnupfen zu Herzen nehmen sollten, ist das Beobachten und Verfolgen des Pollenflugs. Dafür gibt es verschiedene Apps und auch im Internet kann man sich täglich darüber informieren. Die Voraussetzung ist, dass man genau weiß, auf welche Pollen man reagiert. Das lässt sich bei einem Allergietest beim Arzt leicht herausfinden.
Sieht man am Morgen, dass sehr starker Pollenflug herrscht, sollte man sich zwei Mal überlegen, ob man Aktivitäten an der frischen Luft machen möchte. Daneben ist der Pollenflug auch wichtig für die Planung von Ausflügen am Wochenende oder in naher Zukunft. Das Ausrichten der Planung nach dem Pollenflug kann zu deutlich schöneren Ausflügen ohne laufende Nase und tränende Augen führen.

Duschen und umziehen

Wenn man draußen in der Natur unterwegs war und nach Hause kommt, sollte man zwei Dinge tun: duschen und andere Klamotten anziehen. In den Textilien sammeln sich nämlich schnell Pollen, die man dann mit in die eigenen vier Wände trägt. Diese können dazu führen, dass man auch Zuhause unter seiner Allergie und den Symptomen leidet.
Daneben sammeln sich Pollen in den Haaren und auf der Haut. Geht man direkt nach einem Spaziergang oder Ähnlichem Duschen, befreit man sich von den gesammelten Pollen und kann wieder durchatmen.

Wenn es ganz schlimm wird

Wenn die Pollenallergie zu stark wird, helfen Medikamente wie Nasenspray manchmal nicht mehr. Der Heuschnupfen kann dann im Alltag eine so starke Belastung und Einschränkung darstellen, dass man zu weiteren Mitteln greifen möchte. Hier ist die sogenannte Desensibilisierung eine Möglichkeit. Dabei wird dem Körper in regelmäßigen Abständen der Stoff, auf den er allergisch reagiert, zugeführt, um ihn langsam an ihn zu gewöhnen. Das kann durch Tabletten oder regelmäßige Spritzen passieren. Bei den meisten Patienten zeigt die Desensibilisierung eine große Wirkung. Allerdings muss sie manchmal nach einigen Jahren erneut durchgeführt werden, da sich der Körper und auch die eigenen Allergien stetig verändern können.

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