Strohballen statt Beton – Mönche bauen nachhaltiges Gästehaus

Kassel 06.04.2021 Gastbeitrag von Ursula Wöll Der Klimawandel ist allgegenwärtig und wirksame Maßnahmen werden diskutiert. Neben einer Energieerzeugung mit Windkraft und Sonnenenergie und einer Verkehrswende hat das Bauen einen gewichtigen Anteil an einer umweltfreundlichen oder …

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„Music meets Medicine“ dieses Jahr als Online-Event am 1.März

Kassel 25.02.2021 )pm) Das interdisziplinäre Konzertformat „Music meets Medicine“ findet trotz Lockdown auch in diesem Jahr statt. Mit dem Untertitel „Musik in Zeiten der Pandemie“ wird auf die aktuelle Situation Bezug genommen. Die Studierenden des Studiengangs „Kunst, Musik und Medien“ der Philipps-Universität Marburg haben dafür einen Livestream auf YouTube eingerichtet, der Ihnen die Veranstaltung am 1. März um 19:30 Uhr aus dem Erwin-Piscator-Haus ganz bequem nach Hause bringt. Die Veranstaltung wird großzügig gesponsert von der Universitätsstadt Marburg und der Else-Kröner-Fresenius-Stiftung.

Im Programm befinden sich klassische und zeitgenössische Stücke sowie ein wissenschaftlicher Vortrag von Prof. Dr. Schubert-Zsilavecz mit dem Titel: „Arzneistoffe und Impfstoffe gegen COVID-19: Ist der Durchbruch schon geschafft?“. Der Redner ist Pharmazeut und Vizepräsident der Goethe-Universität Frankfurt. Er ist in diversen pharmazeutischen Verbänden tätig, darunter als Vorsitzender des Aufsichtsrates der Firma Innovetics.

Lea Hausmann und Andrei Gologan spielen klassische Stücke von Karol Szymanowski und Camille Saint-Saëns. Hausmann hat bereits mehrere internationale Preise gewonnen und Gologan ist Leiter der „Mozart-Matineen“ der Salzburger Festspiele.

Die Bands Die Ärzte und AnnenMayKantereit stehen mit ihren Stücken stellvertretend für die Künstler, die von den aktuellen Lockdowns betroffen sind. In den Songs verarbeiten sie, wie sie mit der Situation als Kreativschaffende umgehen. Dargeboten wird die zeitgenössische Musik vom Sänger David Stöbener, der begleitet wird von den beiden Gitarristen Stefan Nitschke und Marco Braun. Ergänzt wird das Programm durch das Totentanz-Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe und einem selbstkomponierten Beitrag aus den Reihen der Studierenden.