Startschuss für Interimsspielstätte des Staatstheaters Kassel

08.07.2024 (pm/red) Kassel ist eine der traditionsreichsten Theaterstädte Deutschlands: Schon vor über 400 Jahren wurde unter Landgraf Moritz das Ottoneum als erster fester Theaterbau Deutschlands errichtet. Das Staatsorchester Kassel, hervorgegangen aus der 1502 gegründeten Hofkapelle, …

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Anhörung zum Gerichtesterben im Rechtsausschuss des Landtags in Wiesbaden

Wiesbaden, Marburg 10.8.2011 (yb) in der 5. Etage des Hessischen Landtags hat von 10.00 bis gegen 17.00 Uhr eine mündliche Anhörung des Rechts- und Integrationsausschusses des Hessischen Landtages stattgefunden. Zahlreiche Richter, Gerichtspräsidenten, Rechtsanwälte, Vertreter von Personalräten, Oberbürgermeister und Bürgermeister von Kommunen hatten Gelegenheit mündlich ihre Sichtweisen, Bedenken und im großen geradezu einmütigen Tenor konträren Positionen zum geplanten Gesetz zur Änderung gerichtsorganisatorischer Regelungen vorzutragen.

Annähernd 40 Experten und Betroffene machten ausgiebig Gebrauch von der Möglichkeit den landesweiten Protesten gegen die Pläne von Justizminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) im Rahmen eines sehr ungewöhnlichen öffentlichen Hearings Stimme und Gewicht zu geben. Die Redaktion von das Marburger. hat diese sorgfältig vorbereitete und vorab in schriftlichen Stellungnahmen insoweit bereits öffentlich gemachte Anhörung des Rechtsausschuss besucht, um ausführlich und authentisch darüber berichten zu können.

Berichtet haben auch andere, so der Wiesbadener Kurier

und eine Allgemeine Zeitung

Das ist dummerweise derselbe Autor und derselbe Bericht. So ist das heutzutage, wo immer mehr Organe der so genannten „freien Presse“ aufgekauft werden, manche sagen gleichgeschaltet werden.

Dieser Schreiberling hat es tatsächlich zur Überschrift gebracht Schließungen auch in Hessen?. Mit Fragezeichen. Was drin steht, entzieht sich der Kenntnis der Redaktion. Keine Zeit sowas zu lesen. Schließlich hat der Tag nur 24 Stunden und man kann sich ja nicht jeden Artikel zumuten, der auf Papier gedruckt wird. Das ist in Wiesbaden nicht anders als in Marburg.

Apropos freie Presse. Zuletzt jetzt also die traditionsreiche Frankfurter Rundschau. Die wird inzwischen bekanntlich in Berlin gemacht, außer ein bißchen Lokales. Das dürfen ein paar verbliebene Mohikaner noch selbst machen in der Global City Frankfurt/Main.

Im Sitzungsraum ward längere Zeit eine männliche Gestalt mit Mikrofon und Aufnahmegerät gesehen. Und Logo natürlich, also logo. Zwei Buchstaben, ein h und ein r, macht zusammen hr. Das steht für Hessischer Rundfunk. Der hat praktischerweise gleich sein Landesstudio im Landtag. Etwa 11 Kolleginnen und Kollegen arbeiten dort, wurde auf Anfrage der Redaktion von das Marburger. mitgeteilt. Natürlich ohne die mit den blauen Autos mit den großen Antennen drauf, die nach Marburg fahren, wenn dort der Bundespräsident zu Besuch ist. Die zählen nicht mit, kommen dann aus Frankfurt, wo der Sender seinen Sitz hat. Am Mittwoch, 10. August 2011, hat man die aber nicht gesehen, in Wiesbaden. Da kam nur die eine männliche Person, siehe oben.

Doch das ist dann schon eine andere Geschichte, vor allem was dabei rausgekommen ist, also berichtet worden ist.

 

 

 

 

 

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