Hochschulen als Träger und Orte von Weiterbildung –  Wachsende Anforderungen an berufliche Qualifikationen mit den Hochschulen als Akteuren

Marburg 19.5.2013 (yb) Seit Jahrzehnten bereits wird mit Schlagworten wie ‘Berufliche Weiterbildung’ und ‘Lebenslanges Lernen’ hantiert, um zum Ausdruck zu bringen, dass mit technologischem Wandel oder mit veränderten strukturellen Gegebenheiten nur umgegangen werden kann, wenn …

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Infoverstaltung zur Dorfentwicklung und Nahversorgung

Kassel, Marburg 20.2.2012 (pm/red) Ob Grundschule im Dorf, ärztliche Versorgung auf dem Land oder andere Aspekte ländlicher Infrastruktur, das Dorf als Wohnort und Lebensmittelpunkt ist in´s Gerede gekommen. Das Thema ‘Dorfentwicklung und Nahversorgung in Nordhessen’ soll eine kostenlose Info-Veranstaltung am Mittwoch, 29. Februar, betrachten. Diese Tagesveranstaltung wird organisiert von der Gesellschaft für Markt und Absatzforschung (GMA) und der IHK Kassel. Zwischen 9 und 14 Uhr kommen verschiedene Referenten mit Fachbeiträgen zu Wort. Veranstaltungsort ist Kassel, der IHK-Sitzungssaal im Haus der Wirtschaft an der Kurfürstenstraße 9.

Im ersten Themenblock ‘Herausforderungen’ zeigt Monika Kollmar, Projektleiterin der Wüstenrot Haus- und Städtebau, Frankfurt, die wesentlichen Herausforderungen für die Gemeinden auf und stellt die Ergebnisse einer Kommunalbefragung in Nordhessen zur Situation der Nahversorgung vor.
Als Beispiele aus der Praxis skizziert Knut John vom Handelsunternehmen tegut das tegut-Konzept eines Dorfladens. Bürgermeister Georg Lüdtke stellt das Dorfdienstleistungszentrum in Alheim-Baumbach (Hersfeld-Rotenburg) vor und Ortsvorsteher und Vereinsvorsitzender Horst Wiegand berichtet über den Verein Dorfladen Ginseldorf (Marburg). Florian Warburg von der Philipps-Universität Marburg schließt diesen Block mit einem Vortrag über das Projekt Telemedizin ab.

In einem weiteren Themenblock gibt Gabriele Ostertag, Projektleiterin bei der GMA, einen Überblick über weitere Instrumente der Nahversorgung. Bürgermeisterin Susanne Schaab stellt das integrierte kommunale Entwicklungskonzept Schotten (Vogelsberg) vor, ein Pilotprojekt zur Dorferneuerung in Hessen. Zum Abschluss gibt Reiner Kopp, Referatsleiter im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung einen Ausblick über die Perspektiven der Nahversorgung im ländlichen Raum.

Eine Diskussionsrunde zwischen Podium und Publikum bildet den Abschluss. Im Rahmen der Veranstaltung wird ein Mittagsimbiss angeboten. Anmeldungen bis Freitag, 24. Februar, an: Stefanie Damm, Telefon 0561 7891-271, E-Mail: sdamm@kassel.ihk.de.