Hiroshima und Nagasaki – Vor 75 Jahren geschah das Furchtbare

Kassel 29.07.2020 | Gastbeitrag von Ursula Wöll  Kurz hinter Cochem an der Mosel windet sich eine kleine Straße in die Eifel hoch. Es bieten sich die reizvollsten Ausblicke ins Tal. Oben liegt der Ort Büchel …

Lesen Sie den gesamten Beitrag »
Stadt Marburg

Energie

Gastbeitrag

Angesagt

Kassel

Home » Kultur, Stadt Land Fluß

Sommertags ein Regenstück zum Anhören

Marburg 3.8.2012 (red) Wie kürzlich angekündigt, wird das Marburger. zukünftig zum Lesbaren und Betrachtbaren Angebote zum Hören anbieten. Dabei wird es wahrscheinlich bevorzugt um Interviews und Gespräche gehen, die per Zuhören nun einmal atmosphärischer und authentischer wahrgenommen werden können. Heute und hier geht es los. Dazu wird ein vor einigen Jahren bereits produziertes Feature von einem 1. Maitag in Frankfurt angeboten. Wer sich dies anhören will, braucht lediglich auf die Pfeilspitze links in dem schwarzen Balken zu klicken. Viel Vergnügen wünscht die Redaktion ✰ ✰ ✰

[podloveaudio src=“http://www.das-marburger.de/wp-content/uploads/2012/08/Rainy-day-in-a-global-city.mp3″]

Das Internet ist nun einmal ein multimediales Medium. Zu Medien zählen mehr als Schrift, Fotografien und Grafiken. Zuallererst gab es das Radio als sendendes Medium. Die redaktionelle Überlegung für das Marburger. geht dahin in Zukunft Menschen unmittelbar zu Wort kommen zu lassen. Bisher geschieht dies ‘nur’ in Form von geschriebenen Zitaten. Solche Zitate sind unerlässliches journalistisches Mittel. Sie dienen der Anschaulichkeit und einer lebendigen Textgestaltung. Nicht zuletzt geht es dabei auch um Authentizität.

O-Ton – also Orignalton – ist verbreitet im Fernsehen und natürlich im Radio. O-Töne im Online-Magazin sind gesendete und hörbare Zitate, Aussagen von Menschen oder andere Tonaufnahmen. Solches lässt sich inzwischen relativ leicht für ein Online-Magazin umsetzen. Zukünftig kann es dann einen Bericht zum Thema geben, zum Beispiel über einen Themenabend mit Referenten. Zusätzlich können wesentliche Aussagen des Referenten mittels eingebundener Audiodatei mit dessen Stimme angehört werden. Entsprechend können gesprochene Interviews und andere Beiträge veröffentlicht werden.

Idee ist es das Marburger. vielseitiger, lebendiger und besser zu machen. Es ist jedoch keinesfalls geplant Videos miteinzubeziehen, was technisch und von der Herstellung gut machbar wäre! Videos erheischen nun einmal eine andere Wahrnehmung. Hier soll es beim Lesen, Betrachten und punktuellen Anhören bleiben. Derzeit werden die technischen Vorausetzungen für Hörbares in diesem Online-Magazin aufgebaut. Eine Voraussetzung dafür, dass Leser/innen zu Hörer/innen werden können, ist die Technik des Hörbarmachens. Dafür wurde das Redaktionssystem von WordPress, mit dem das Marburger. produziert wird, bereits erweitert. Wenn Sie oben angeklickt haben, müssten Sie also schon etwas zum Hören bekommen und gehört haben.

Die Redaktion ist an Rückmeldungen per E-Mail (an hartwig.bambey(at)web.de) interessiert. Dazu können Meinungen und Wünsche und auch Hinweise gehören. Natürlich interessieren auch Anregungen oder Vorschläge, etwa für ein Thema im Interview. Start für die Erweiterung als Probelauf ist im August. Nach Abschluss der technischen Grundlagen und zugehörigen Schulungen geht es dann in den regulären ‚Sendebetrieb‘.