Weiterbau der A 49 unwahrscheinlich und was passiert, wenn die A 49 bei Treysa endet?

Kassel 23.05.2020 (pm/red) Eine aktuelle Petition beim Hessischen Landtag und das laufende Klageverfahren gegen die A 49 machen den Weiterbau der umstrittenen Autobahn unwahrscheinlicher. Das Aktionsbündnis „Keine A 49“ hat sich deshalb mit den Folgen …

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Rundschau-Beschäftigte fordern von Verleger und Gesellschaftern soziale Verantwortung

Logo Frankfurter RundschauMarburg 15.1.2013 (pm/red)  Die Vereinte Dienstleistungs-gewerkschaft ver.di ruft für Mittwoch, den 16. Januar – um 13.30 Uhr, zu einer Kundgebung vor dem Verlagsgebäude der ‚Frankfurter Rundschau‘ am Karl-Gerold-Platz in Frankfurt-Sachsenhausen auf. „Wir wollen die Verantwortlichen nochmals eindringlich auffordern, alles für den Erhalt der Zeitung und möglichst vieler Arbeitsplätze in Druckerei und Verlag zu tun“, sagte am Montag Manfred Moos vom ver.di-Landesbezirk Hessen. Dazu blieben nur noch zwei Wochen Zeitd da Ende Januar das Insolvenzgeld auslaufe.
Von den Hauptgesellschaftern des Druck- und Verlagshauses, der Mediengruppe DuMont Schauberg und der SPD-Holding ddvg, erwartet ver.di die Übernahme sozialer Verantwortung für Beschäftigte, die ihren Arbeitsplatz verlieren werden. Neben Abfindungsleistungen fordert die Gewerkschaft insbesondere die Finanzierung einer Transfergesellschaft. Auf der Kundgebung werden der stellvertretende ver.di-Vorsitzende Frank Werneke und der Vorsitzende der DGB Region Frankfurt-Rhein-Main, Harald Fiedler, sprechen.