Der fremde Ferdinand – Literarische Spurensuche von Heiner Boehncke und Hans Sarkowicz entdeckt Ferdinand Grimm

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Bewusster durch den Alltag – So ist es möglich

Kassel 04.02.2021 (pm) Immer mehr Menschen in Deutschland wünschen sich in diesen Tagen, mit mehr Achtsamkeit durch den Tag zu gehen. Gerade chronischer Stress, der vielen zuzusetzen scheint, lässt sich auf diese Weise besser bewältigen. Doch was sind die passenden Strategien, um dieses Ziel erreichen zu können? Die wichtigsten Tipps rund um das Thema wollen wir hier in diesem Artikel genauer unter die Lupe nehmen. So steht einem Plus an Achtsamkeit schon bald nichts mehr im Wege.

Ziele und Pausen planen

Effizientes und produktives Arbeiten gilt in unserer Gegenwart als positiver Bestandteil einer gelungenen Lebensführung. Damit wir uns diesem Ideal annähern können, gehen wir dazu über, unsere Ziele des Tages in einem Kalender einzutragen. Dort stehen all die beruflichen und privaten Termine zu Buche, die und langfristig dabei helfen sollen, unser Leben wieder ein gutes Stück besser zu machen.

Auf der anderen Seite vernachlässigen wir oft die so wichtigen Pausen. Dabei kommt auch diesen eine große Bedeutung zu, sowohl was die Leistung betrifft, als auch im Sinne der Achtsamkeit. Diese Pausen sollten nicht nur die Abwesenheit von Terminen sein. Vielmehr ist es wichtig, dass wir sie uns gezielt vornehmen und sie fest in unserem Tag integrieren. Dies steigert die Wahrscheinlichkeit, hin und wieder innezuhalten und damit die Geschehnisse des Tages Revue passieren zu lassen.

Mehr Achtsamkeit im Schreiben finden

Setzen wir uns mit unseren Gedanken auseinander, so geschieht dies in der Regel aus der Rolle des Subjekts. Wir stehen schließlich direkt hinter unseren Empfindungen, welche wiederum unsere Gedanken formen. Erst im Gespräch mit einer anderen Person sind wir darauf bedacht, all diese Dinge in eine logische Reihenfolge zu bringen. Nun gibt es jedoch nicht jeden Tag die Chance für ein so tiefgreifendes Gespräch.

Als Alternative kann ein Tagebuch dienen, in dem die Geschehnisse eingetragen werden. Um dabei wirklich am Ball zu bleiben, lohnt es sich, in ein leeres Notizbuch mit einem schönen Einband zu investieren, so wie in diesem Shop zu finden. Wenn wir unser Tagebuch gerne in die Hand nehmen, steigert sich in der Folge auch die Wahrscheinlichkeit, dass das Schreiben zu unserer Routine wird.

Wenn wir nun versuchen, die Essenz des Tages auf den Punkt zu bringen, wird dies am Anfang schwerfallen. Doch mit der Zeit entwickelt sich die Fähigkeit, als neutraler Betrachter auf den Tag zu blicken und damit die eigene Perspektive für ein paar Minuten pro Tag zu verlassen. Auch das spätere Lesen des Geschriebenen kann einen wichtigen Teil dazu beitragen, dass sich ein festes Bewusstsein für die eigene Person und für das Umfeld entwickelt. Selbst das Risiko des Burnouts kann in diesem Zuge sinken.

Die Meditation als Chance

Wer noch einen guten Schritt weiter gehen möchte, der kann sich für das Konzept der Meditation entscheiden. Dahinter verbirgt sich der Versuch, für ein paar Minuten pro Tag ganz in sich selbst zu schwelgen. Während der Meditation sollen so wenige Gedanken wie möglich das eigene Bewusstsein stören. Was für Einsteiger erst nur sehr schwer zu bewerkstelligen ist, etabliert sich im Laufe der Zeit als eine neu erlernte Fähigkeit. Diverse Studien untersuchten den Effekt regelmäßiger Meditationen in den vergangenen Jahren. Die Forschung konnte dabei zeigen, dass tatsächlich mehr Ruhe, Gelassenheit und Achtsamkeit Einzug in den Alltag halten können.