„Mär vom aufgeblähten deutschen Staat“ per Datencheck entkräftet

16-02-2024 (pm/red) Anders als bisweilen behauptet, sind die Staats- und Sozialausgaben in Deutschland weder im internationalen noch im historischen Vergleich besonders hoch – und zuletzt auch keineswegs stark gewachsen. Das zeigt eine neue Datenanalyse des …

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Buchangebote für Leser: das Marburger. Online-Magazin präsentiert einen Büchertisch

Marburg 4.11.2012 (red) Seit beinahe drei Jahren gibt es das Marburger. Das journalistisch gemachte Online-Magazin hat im Oktober 2012 über 22.000 Tausend verschiedene Leserinnen und Leser interessiert, die einmal, die meisten regelmässig bis zu täglich, Beiträge gelesen haben. Artikel gibt es inzwischen weit über 3.000 zu finden, worin mehr als 5.000 Fotografien und Grafiken zur Illustration betrachtet werden können. Das alles wird für die Leserinnen und und Leser frei zugänglich angeboten und wird lebhaft in Anspruch genommen. Im Oktober waren es exakt 312.936 Seitenaufrufe.
Umsonst und werbefrei bedeutet nicht kostenlos
Viele Tageszeitungen haben begonnen Bezahlschranken in ihren Onlineangeboten einzubauen. Das soll es hier ebensowenig geben, wie unschöne und lästige Werbung. Zugleich ist die tägliche journalistische Arbeit für das Marburger. natürlich ebensowenig kostenlos, wie die technische Bereitstellung. Zur Finanzierung sind LeserInnen aufgerufen zu spenden. Manche machen das bis hin zu solchen, die monatlich einen Festbetrag überweisen. Zur Stärkung und Entwicklung der wirtschaftlichen Grundlagen für ein authentisches, dauerhaftes, kritisches und vielseitiges Medium in und aus Marburg bietet die Redaktion jetzt Bücher an, organisiert als Büchertisch mit einer überschaubaren Zahl von Titeln.

Worum es dabei geht
Hintergrund ist dafür, dass in das Marburger. regelmässig Bücher vorgestellt und rezensiert werden. Diese Bücher werden von den Buchverlagen gerne und kostenlos als Besprechungsexemplare übersendet. Der neue und von jetzt an ständige Büchertisch ‚vergibt‘ diese Bücher an Leser, die eine Spende in Höhe des Ladenpreises überweisen. Die besondere Leistung dieses Büchertisches besteht in den immer vorhandenen und lesbaren Buchvorstellungen und -rezensionen. Dorthin wird bei jedem der Bücher in untenstehender Liste verlinkt.

Damit wünscht und erhofft sich Sternbald Intermedia als Verlag und Herausgeber von das Marburger. Impulse für weiteres reges Spendenaufkommen zur Finanzierung dieses Mediums. Alle angebotenen Bücher sind in einem sehr guten Zustand, einmal gelesen und pfleglich behandelt. Sie eignen sich auch durchaus als Geschenk. Es soll ja noch Zeitgenossen geben, die Bücher verschenken, sie nicht nur selbst lesen. Schauen Sie mal die Liste durch. Vielleicht ist ein oder gar ein zweites Buch dabei, was Sie gerne haben möchten. Dann überweisen Sie bitte den Betrag mit Angabe des Buchtitels und Sie werden es per Post zugestellt bekommen. —> Zur Bankverbindung

Eine gute Idee mit doppeltem Mehrwert finden wir. Und Sie ? Vielleicht wollten Sie ja sowieso schon einmal eine Spende an das Marburger. losschicken, sind in der Betriebssamkeit des Alltags bisher noch nicht dazu gekommen. Jetzt gilt es. Wir sind in bester Lesezeit. Vor allem – das Marburger. kann mehr finanzielle Unterstützung wirklich gut gebrauchen und bietet zudem ein Buch im Gegenwert.
Als TIpp: Alle Bücher gibt es nur einmal in der Redaktion. Wenn Sie spenden und sicher sein wollen das gewünschte Buch zu erhalten, senden Sie eine Mail an hartwig.bambey(at)web.de mit entsprechender Nachricht. Dann erhalten Sie Antwort, ob das Buch noch da ist, oder Sie können sich ggfls. für ein anderes Buch entscheiden.

Das ist doch ein echtes Angebot zum Dabeisein – oder ?

Liste der  angebotenen Titel vom Büchertisch das Marburger.
im Rahmen der Leser-Spenden-Aktion: Liste ist im Moment noch unvollständig

Sammlung Eitel. In memoriam Bertram Schaefer. Kunst der Nachkriegsjahre in Europa
mit Textbeiträgen von Ullrich Eitel, Ludwig Rinn, Martin Warnke u. a.
Hg. Bertram-Schaefer-Stiftung, Marburg 2012,
164 Seiten, 154 farbigen, teils ganzseitige Abbildungen, gebunden
Hatje Cantz Verlag, ISBN 978-3-7757-3463-9
Ladenpreis 35 Euro

Katalog ‚Gustave Caillebotte. Ein Impressionist und die Fotografie‘
Englische Sprachausgabe, 24 x 27 cm, 248 Seiten, circa 260 farbige Abbildungen, Hardcover, Gestaltung Stephan Fiedler,
Hirmer Verlag, München 2012, ISBN 978-3-7774-5921-9
Ladenpreis 39,80 Euro.

Marita Metz-Becker (Hg) Kindsmord und Neonatizid. Kulturwissenschaftliche Perspektiven auf die Geschichte der Kindestötung
17 x 24 cm, 96 Seiten mit 42 Abbildungen, broschur
Jonas Verlag ISBN 978-3-89445-469-2
Ladenpreis 15 Euro

Johannes M. Becker, Herbert Wulf (Hg.) Afghanistan: Ein Krieg in der Sackgasse
Schriftenreihe zur Konfliktforschung, Bd. 25, 224 Seiten, broschiert, 2010, 2. Auflage
LIT Verlag ISBN 978-3-643-10460-1, 24,90 Euro.

Ruth Fühner (Hg) Wo ich wohne  Schriftstellerische Annäherungen an das Literaturland Hessen
108 Seiten mit farbigen Bildteil, Broschur
Jonas Verlag ISBN 978-3-89445-467-8
Ladenpreis 10 Euro.

Harald Kimpel (Hg) Hamlet Syndrom  Schädelstätten 
Illustrierter Katalog und Lesebuch, 16,8 x 16,8 cm mit zahlreichen farbigen Illustrationen,
128 Seiten, gelumbeckt, Jonas Verlag, ISBN 978-3-89445-454-8,
Ladenpreis 15 Euro

Christian Schönholz, Karl Braun  (Hg.)  Marburg – Streifzüge durch die jüngere Stadtgeschichte
Ein Lesebuch 1960-2010
17 x 24 cm, Hardcover, 176 Seiten, 145 Abbildungen
Jonas Verlag 2010, ISBN 978-3-89445-437-1
Ladenpreis 20 Euro

Marburg Abbruch und Wandel  Städtebauliche Planungen in einer historischen Stadt
IG MARSS (Hg) Redaktion Werner Girgert und Claus Schreiner mit 13 Autorenbeiträgen
192 Seiten mit zahlreichen Illustration, 17 x 24 cm,  Klebeeinband,
Jonas Verlag, ISBN 978-3-89445-393-0
Ladenpreis 15 Euro

Annamaria Junge  Niemand mehr da  Antisemitische Ausgrenzung und Verfolgung in Rauischholzhausen 1933–1942
208 Seitenb, ca. 20 Abbildungen, Format 17 × 24 cm
Broschur, Jonas Verlag, ISBN 978-3-89445-462-3
Ladenpreis 20 Euro

Ortwin Koch  Doas win mer nit vergèasse  Ein Wörterbuch zur Mundart eines oberhessischen Dorfes
Unter besonderer Berücksichtigung der gebräuchlichen Redensarten und Sprichwörter
380 Seiten mit zahlreichen s/w-Fotografien, gebunden
Tectum Wissenschaftsverlag, Marburg 2009,
ISBN 978-3-8288-9812-7
Ladenpreis 24,90 Euro

Marita Metz-Becker, Susanne Maurer (Hg) Hundert Jahre Frauenstudium in Marburg  Studentinnengenerationen
mit Beiträgen von 26 Autorinnen, 15,3 x 21,5 cm, gebunden, 192 Seiten mit zahlreichen SW-Illustrationen, Rathaus-Verlag, ISBN 978-3-923820-2,
Ladenpreis 10,50 Euro

Peter Gingold  Paris St. Martin No. 11  Ein jüdischer Antifaschist und Kommunist in der Résistance und der Bundesrepublik
Herausgegeben von Ulrich Schneider
187 Seiten mit zahlreichen Illustrationen,
Paperback, Papyrossa Verlag, 2. verbesserte Auflage 2009,  ISBN 978-3-89438-407-4
Ladenpreis 14,90 Euro

Frank Deppe Politisches Denken im Übergang ins 21. Jahrhundert – Rückfall in die Barbarei oder Geburt einer neuen Weltordnung?
438 Seiten, Paperback, VSA-Verlag, 1. Auflage 2010, ISBN 978-3-89965-402-8
Ladenpreis 29,80 Euro

Johannes M. Becker, Gert Sommer (Hg.) Der Libyen-Krieg Das Öl und die “Verantwortung zu schützen”
Schriftenreihe zur Konfliktforschung Band 26 des Arbeitskreis Marburger Wissenschaftler für Friedens und Abrüstungsforschung (AMW)
14,5 x 20,5 cm, 288 Seiten im Klebeeinband
LIT Verlag ISBN 978-3-643-11531-7
Ladenpreis 24,90 Euro

Die Verfolgten der politischen NS-Strafjustiz in Hessen  Ein Gedenkbuch
Herausgeber Wolfgang Form, Theo Schiller und Karin Brandes
Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen
Band 65,3.  XLVIII + 440 Seiten
Historische Kommission für Hessen, Marburg 2012
Gebunden, ISBN 978-3-942225-14-4
Ladenpreis 49 Euro

Albrecht Kirschner (Hg.) Deserteure, Wehrkraftzersetzer und ihre Richter Marburger Zwischenbilanz zur NS-Miltitärjustiz vor und nach 1945
Veröffentlichungen der Historischen Kommission, Band 74
16 x 23 cm, gebunden im Schutzumschlag, 336 Seiten mit Illustrationen
Verlag der Historischen Kommission für Hessen, Marburg 2010
ISBN 978-3-942225-10-6
Ladenpreis 24 Euro.  

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